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Auszeichnung - Sportpresseball mit deutlich weniger Gästen

Konzept ohne Masken

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dpa
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Frankfurt. Nach der Corona-Zwangspause im Vorjahr sollen die Gäste des 39. Sportpresseballs in Frankfurt wieder ein vollkommenes Ballerlebnis genießen. Allerdings dürfen nur vollständig geimpfte oder genesene Personen am 6. November die Traditionsveranstaltung in der Alten Oper besuchen – ohne Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregeln.

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„Wir spielen eine Vorreiterrolle und wollen die Normalität ein Stück weit zurückholen. Es wird kein Maskenball“, sagte Ball-Chef Jörg Müller am Donnerstag. „Wir haben über Monate hinweg ein Konzept erarbeitet, wie der Ball in Pandemiezeiten stattfinden kann.“ Voraussetzung sei die Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

Die Gästezahl wird nach derzeitiger Planung allerdings von rund 2500 auf maximal 1200 reduziert. „Wir müssen auf die Flaniergäste verzichten, weil wir das logistisch nicht hinbekommen“, sagte Müller. Ansonsten soll alles wie gewohnt bleiben: Eröffnungsshow, Ehrungen und der mitternächtliche Auftritt eines hochkarätigen Stargastes, dessen Namen Müller noch nicht verraten wollte. „Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, aber wir sind kurz davor“, sagte er.

Im Rahmen des Balls werden die Sportlerin oder der Sportler mit Herz sowie eine Legende des Sports ausgezeichnet. Wem diese Ehrungen zuteil werden, wird im September verkündet. „Wir wollen natürlich noch die Olympischen Spiele abwarten“, sagte Müller. Fest steht, dass Christian Seifert den Pegasos-Preis für besondere Verdienste um den deutschen Sport erhält. Der war dem Boss der Deutschen Fußball Liga bereits 2020 zugesprochen worden – und wird jetzt nachgereicht. dpa

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