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Fußball-B-Liga - Klassenerhalt nach 7:0 nur noch Formsache

FSG II feiert Schützenfest

Von 
hias
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Ried. Weiterhin von Sieg zu Sieg eilt in der Kreisliga B Bergstraße die äußerst treffsichere zweite Mannschaft der FSG Riedrode, an deren Klassenerhalt es nach dem überragenden 7:0-Heimsieg über Wald-Michelbach II keinen Zweifel mehr geben sollte. Mit einem 2:2 musste sich dagegen die SG Olympia/VfB Lampertheim gegen Weiher begnügen.

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Riedr. II – Odin W.-Michelb. h II 7:0

Nach dem frühen 1:0, das Lukas Bamberg per Foulelfmeter gelang (9.), hatte die FSG plötzlich ihre Schwierigkeiten. „Wenn unser Torwart Nils Heiser nicht zweimal so gut gehalten hätte, wären wir womöglich in Rückstand geraten“, freute sich Riedrodes Vorstandsmitglied Fabian Kreiling über die guten Reaktionen des eigenen Schlussmanns.

Erst in der 39. Minute wendete sich das Blatt zugunsten der Riedroder, bei denen Winter-Zugang Tom Keil das 2:0 erzielte. Kurios war das 3:0 (47.), als sich Wald-Michelbachs Torwart Christian Lewald den Ball ins eigene Netz legte. Danach ging es aus Riedroder Sicht Schlag auf Schlag: Amer Gara Hasan gelang in das 4:0 (49.) und Ferhat Dogan erhöhte auf 5:0 (76.). Die beiden letzten Treffer zum 7:0 waren Arman Asutay (90., 90. + 3.) vorbehalten.

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SG Lampertheim – Weiher 2:2

In den ersten 20 Minuten bekam die Spielgemeinschaft keinen Zugriff. „Weiher war da dominierend und wir haben einfach keine Idee gehabt, wie wir Angriffe nach vorne tragen können“, beobachtete Lampertheims Sportausschussvorsitzender Patrick Andres enttäuscht.

Logische Konsequenz war das 0:1 durch Alikan Aliev (13.). Erst nach den beiden guten SG-Chancen durch Ferhan Güllü (20.) und Kevin Rathgeber (21.) lief es für die Lampertheimer besser. Spätestens mit Fabrice Makambas Kopfball zum 1:1 (32.) waren die Lampertheimer in der Begegnung angekommen. Kevin Rathgebers Foulelfmeter – zuvor war er selbst gefoult worden – landete in der 41. Minute in den Maschen des Weiherer Tores – 2:1.

Doch der TSV Weiher setzte noch einmal alles auf eine Karte und kam in der 56. Minute zum verdienten 2:2 durch Lukas Fath. „Die sind mit ganz schöner Wucht aus der Kabine gekommen“, traute Andres seinen Augen kaum. hias

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