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Fußball-A-Liga - FVB empfängt Reichenbach zum Topspiel

Biblis will über „Basics“ kommen

Von 
rago
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Ried. Nach dem spielfreien Osterwochenende beginnt für die Kicker in der Kreisliga A am kommenden Sonntag langsam aber sicher der Schlussspurt in dieser Saison. Dabei stehen für die beiden Clubs aus dem Ried keine einfachen Aufgaben an. Während die SG Nordheim/Wattenheim beim FC Ober-Abtsteinach versucht, die kleine Erfolgsserie fortzusetzen, empfängt der FV Biblis den TSV Reichenbach zum A-Liga-Spitzenspiel (beide Spiele Anstoß 15.30 Uhr).

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FV Biblis – TSV Reichenbach

So richtig läuft der Motor des FV Biblis noch nicht wieder auf vollen Touren. Nach der Winterpause konnten die Bibliser lediglich das erste Pflichtspiel in diesem Jahr gewinnen, zuletzt kassierte die Mannschaft von Spielertrainer Torsten Schnitzer gegen den ISC Fürth und im Stadtderby gegen die SG NoWa Niederlagen. Im Spitzenspiel gegen den TSV Reichenbach wollen die Gurkenstädter wieder zurück in die Erfolgsspur finden.

Der Bibliser Spielertrainer Torsten Schnitzer ist noch gesperrt. © Nix

„Wir müssen wieder zu unseren alten Tugenden zurück. Das bedeutet, mehr zu laufen als der Gegner, wieder entschlossener in den Zweikämpfen zu sein und unser Spiel möglichst einfach zu halten. Gegen die Reichenbacher wäre ein Sieg enorm wichtig, immerhin sind sie unser direkter Konkurrent im Kampf um die mögliche Aufstiegsrelegation“, sagt Schnitzer.“

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Bei der Derbyniederlage gegen die abstiegsbedrohte SG NoWa klappte das nicht. Schnitzer: „Da sind wir überhaupt nicht in die Partie gekommen. Ich glaube zwar nicht, dass wir sie als Derbygegner unterschätzt haben, aber die NoWa haben das Spiel intensiv geführt und waren letztlich cleverer. Das darf uns gegen Reichenbach nicht passieren, denn sonst würden wir unseren zweiten Tabellenplatz gefährden.“

Personell müssen die Bibliser ohne Torsten Schnitzer auskommen. Der Spielertrainer ist noch für ein Spiel gesperrt, außerdem fehlen Denny Osswald corona- und Torwart Felix Heiligenthal verletzungsbedingt.

FC Ober-Abtsteinach – SG NoWa

Nach einer ziemlich verkorksten Hinrunde gab es für die SG NoWa zuletzt wieder Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg. Sowohl gegen die TG Jahn Trösel als auch gegen den FV Biblis gewann die Sportgemeinde und verkürzte damit den Abstand zum rettenden Ufer. „Wir leben noch“, gab sich Trainer Jens Stark erleichtert. Im Spiel beim Tabellenvierten FC Ober-Abtsteinach hofft Stark, dass seine Mannschaft die kleine Erfolgsserie fortsetzt: „Durch die beiden positiven Ergebnisse haben wir uns wieder Selbstvertrauen geholt. Nun gilt es, die beiden Siege möglichst zu vergolden. Einfach wird es nicht, vor allem weil der FCO zu Hause spielt und seine Zuschauer im Rücken hat. Es wird spannend, mindestens ein Punkt muss dort unser Ziel sein.“ rago

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