AdUnit Billboard
Handball-A-Liga - Bittere Niederlage gegen Trebur

Bei TG Biblis klappt wenig

Von 
fh
Lesedauer: 

Biblis. So hatte sich die TG Biblis den Start in die Aufstiegsrunde der Bezirksliga A sicher nicht vorgestellt: Im Heimspiel gegen den favorisierten TV Trebur setzte es eine empfindliche 27:35-Heimschlappe, womit die Mannschaft von Trainer Sascha Schnöller auch das Rückspiel gegen den Aufstiegsaspiranten deutlich verlor.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Die Partie begann so, wie es sich der TGB-Coach nicht wünschte. Die Vorgaben des Trainers konnten nicht umgesetzt werden, nach elf Minuten war beim 3:9 schon eine Vorentscheidung gefallen. „Nichts hat geklappt und die Sache war im Prinzip schon erledigt“, sagte Schnöller. Der Rest der Begegnung verlief zwar einigermaßen ausgeglichen, doch so richtig spannend wurde es zu keinem Zeitpunkt.

Die technisch versierten Gästespieler ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel an ihren Vorhaben aufkommen, beide Zähler aus Biblis mitzunehmen. Schnöller wiederum ärgerte sich über zehn technische Fehler seiner Mannschaft, die vom Spitzenteam aus Trebur immer wieder mit Gegenstößen konsequent bestraft wurden.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Bei 12:19 wurden die Seiten gewechselt. Die Ansprache Schnöllers in der Pause fruchtete, „wir wollten uns besser präsentieren und nochmals alles geben“ so der Coach, dessen Team Moral bewies. Doch mehr als fünf Tore wie beim 25:30 kam seine Sieben, die zwei Siebenmeter liegen ließ, nicht heran, im Stile einer Spitzenmannschaft schaukelte Trebur den Sieg über die Runden. Mit dem Auftritt im zweiten Durchgang zeigte sich Schnöller einverstanden, Torhüter Florian Kluwig hielt trotz eines Kapselrisses durch und zeigte eine starke Leistung. In seiner Analyse blieb Schnöller Realist: „Wir haben jetzt zweimal nacheinander gegen Trebur verloren, das ist kein Beinbruch. Wir wollten in die Aufstiegsrunde um befreit aufspielen, das haben wir auch erreicht“.

TGB-Torschützen: Reis 4, Felix Schmitzer 6/1, Winkler 8/3, Nathmann 2, Kettler 1, Helfrich 1, Schneider 4, Schweickert 1. fh

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1