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Handball

Zweite Stufe in Tirol gezündet

Eulen blicken auf Trainingslager zurück

Von 
red
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Hopfgarten. In der Vorbereitung auf die Zweitliga-Saison 2022/23 haben die Eulen Ludwigshafen die nächste Stufe gezündet: Seit Dienstag weilt die Mannschaft im Trainingslager, hatte – wie in den beiden letzten Jahren schon – Quartier im Das Hohe Salve Sportresort in Hopfgarten im Brixental in Tirol bezogen. Dort, wo andere Urlaub machen, ist für die Mannschaft von Trainer Michel Abt harte Trainingsarbeit angesagt. Am Samstag macht sich der Ludwigshafener Handball-Zweitligist nun wieder auf den Rückweg.

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„Wir bieten Ihnen die perfekte Mischung aus Aktivität, Exklusivität und Entspannung“, heißt es im verheißungsvollen Text des Hotels, wo die Eulen am Dienstag nach gut sechsstündiger Busfahrt eingecheckt hatten. Für Michel Abts Mannschaft aber war kein Traumurlaub angesagt, sondern harte Trainingsarbeit bei traumhaften Bedingungen. Der Dienstag war auch kein verlorener Trainingstag; denn vor dem Start gen Österreich war in Ludwigshafen noch eine Frühschicht angesagt. Nach der Ankunft in Hopfgarten gab es am Abend noch eine Videoschulung mit den Erkenntnissen der Spiele vom Sparkassen-Cup am Wochenende in Altensteig.

Trost muss noch kürzer treten

Die Bedingungen sind grandios“, schwärmt Trainer Michel Abt. Er räumte ein, dass er zunächst skeptisch ob der relativ langen Anreise war, zumal er das Sportresort nicht kannte. Aber alles, was das Hotel bietet, sorgt für tolle Stimmung in der Mannschaft und schuf ideale Voraussetzungen für die Arbeit des Zweitliga-Teams.

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So begann der Mittwoch mit einem kleinen Aquaprogramm. „Quasi zum Wachwerden“, sagt Michel Abt, der dann ein intensives Laufprogramm, auch am Berg, angesetzt hatte. Am Nachmittag stand dann noch eine Handball-Einheit auf dem Stundenplan. Dabei rückten taktische Dinge im Vordergrund, beispielsweise ein spezielles Training der Mittelmänner unter Anleitung von Co-Trainer Andrej Kogut. Nach einer Erkrankung musste Neuzugang Sebastian Trost noch kürzer treten, die angeschlagenen Shooter Stefan Salger und Julius Meyer-Siebert trainierten individuell. red

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