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Hockey - Hallensaison startet mit Mannheimer Damen-Teams

Vorfreude und ein paar Sorgen

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Mannheim. Die Lust auf die Hallenhockey-Bundesligasaison ist bei den Damen des TSV Mannheim Hockey, des Mannheimer HC und Feudenheimer HC eigentlich groß – wäre da nicht erneut das Damoklesschwert Corona, das über allem schwebt. „Unsere Spielerinnen aus Argentinien und Spanien werden nicht in der Halle mitwirken. Mit Stine Kurz, Verena Neumann und Aina Kresken haben wir zudem drei Spielerinnen bei der U-21-WM in Südafrika. Und uns fehlt auch noch die verletzte Naomi Heyn“, berichtet MHC-Co-Trainer Jörn Henkel, der in der Halle auch zunächst MHC-Damencoach Nicklas Benecke vertreten wird, weil dieser am 29. November als Assistenztrainer der deutschen U-21-Juniorinnen ebenfalls den Flieger nach Südafrika besteigt.

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„Sonja Zimmermann ist für die Hallensaison zurück, wird aber am ersten Wochenende noch nicht spielen“, hat Henkel die Olympiateilnehmerin für das Spiel gegen den Feudenheimer HC (Samstag, 15 Uhr, Irma-Röchling-Halle) und die Partie beim Bietigheimer HTC (Sonntag 13.30 Uhr) noch nicht eingeplant. Vor dem Duell in der Irma-Röchling-Halle (Zuschauerzahl bei allen Spielen auf 250 begrenzt) bestritten beide Teams nur jeweils ein Vorbereitungsturnier. „Bei uns hat das Zusammenspiel beim OB-Turnier ganz gut geklappt, danach mussten wir nach Corona-Kontaktfällen das Training stark reduzieren“, ergänzt Henkel.

FHC will Klassenerhalt

„Wir konnten auch nur ein Turnier in Bietigheim spielen, bevor wir durch drei Corona-Fälle ausgebremst wurden“, strebt FHC-Coach Christian Wittler mit dem Aufsteiger möglichst den Klassenerhalt an. Verglichen mit dem Feldkader hat er zahlreiche Abgänge zu verzeichnen, mit Merle Knobloch, Antonia Hendrix, Sophie Tiefenbacher (alle MHC) und Jule Reimold (HG Nürnberg) aber auch vier Neuzugänge dabei. Die FHC-Damen treffen am Sonntag (11 Uhr, Irma-Röchling-Halle) auf den Rüsselsheimer RK.

Bei den Hessen starten am Samstag (14 Uhr) die TSVMH-Damen, die am Sonntag (12 Uhr) den Münchner SC unter dem Fernmeldeturm empfangen. „In Rüsselsheim wird es sehr körperlich, da darf man sich nicht allzu sehr beeindrucken lassen“, sagt Trainer Carsten-Felix Müller, der den MSC noch nicht einzuschätzen weiß. „Das ist eine völlig neu zusammengestellte Mannschaft, das müssen wir uns am Sonntag erst mal anschauen.“ 

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