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Ringen - Bundesliga-Abstieg des SRC so gut wie besiegelt

Viernheimer Ehrenrunde

Von 
T.P.
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Hockenheim. Am achten Kampftag der Ringer-Bundesliga Südost empfängt der Tabellenfünfte RKG Reilingen/Hockenheim den drittplatzierten SV Johannis Nürnberg (Samstag, 19.30 Uhr, Fritz-Mannherz-Halle). Den Hinkampf in Franken verlor die RKG relativ deutlich mit 8:23 und muss sich deutlich steigern, um mit einem Sieg die Endrundenplätze zu erreichen und sich damit auch für die kommende Saison in der Bundesliga zu qualifizieren.

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Der SRC Viernheim tritt als siegloses Schlusslicht beim Tabellenzweiten ASV Schorndorf an. Auch hier gab es mit 4:26 in der Vorrunde eine hohe Niederlage zu verkraften. Dennoch will sich das junge Team um Coach Michael Böh mit Anstand aus der Bundesliga verabschieden, da der Abstieg mit mittlerweile sechs Punkten Rückstand auf einen Endrundenplatz fast besiegelt ist.

Oberliga-Finale steht bereits

War man am Wochenende nach dem Abbruch der Runde in der Regionalliga Baden-Württemberg zuversichtlich, die Endrundenkämpfe in den nordbadischen Ligen regulär über die Bühne zu bringen, hagelte es schon am Montag erste Absagen. In der Oberliga verzichteten sowohl die SVG Nieder-Liebersbach II als auch der KSV Ketsch auf ihre Halbfinalteilnahme. Somit kommt es am 11. und 18. Dezember direkt zu den zwei Finalkämpfen zwischen den beiden dominierenden Gruppensiegern SV Germania Weingarten und KG Laudenbach/Sulzbach. Der Sieger steigt im kommenden Jahr in die Regionalliga auf.

Da in Baden-Württemberg seit Mittwoch die Corona-Alarmstufe II gilt, werden alle Kämpfe am Wochenende unter der 2Gplus-Regel durchgeführt. Teilnahme und Zutritt ist nur für Geimpfte und Genesene mit zusätzlicher Vorlage eines aktuellen negativen Schnelltests oder PCR-Tests möglich. 

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