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Fußball - FCK würde Augsburger gerne erneut verpflichten

Tauziehen um Götze geht weiter

Von 
dpa
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Mals/Italien. Die Rückkehr von Felix Götze zum 1. FC Kaiserslautern gestaltet sich schwierig. „Wir haben eine Hängepartie. Wir stehen im Austausch mit dem Verein. Im Moment ist es sehr schwierig und geht sehr zäh voran“, sagte Sport-Geschäftsführer Thomas Hengen am Montag in einem vereinsinternen Interview im italienischen Trainingslager Mals. Götze war im Februar auf Leihbasis bis zum Ende der abgelaufenen Saison vom Bundesligisten FC Augsburg in die Pfalz gekommen.

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Zudem kündigte Hengen weitere Transfers an. „Wir wissen ja noch nicht, was noch alles kommt. Wir haben auch andere Spieler, die den Verein verlassen möchten – aus welchen Gründen auch immer. Da sind wir in Gesprächen“, sagte der Funktionär. In den nächsten Tagen werde sich zeigen, wie die Entwicklung sein wird. Hengens Ziel ist, die Planungen frühzeitig beenden zu können – möglichst weit vor Ende des Transferschlusses am 31. August.

Weitere Transfers geplant

Den Trainingsauftakt musste Felix Götze (links) in Augsburg bestreiten. © dpa

„Ob das aber alles realisierbar ist, ist nicht leicht zu beantworten. Wir sind dran und arbeiten hart, dass wir einen guten Kader ins Rennen schicken“, sagte der 46-Jährige. Mit Coach Marco Antwerpen steht er daher in engem Austausch. „Wir sind aber nicht immer hundert Prozent einer Meinung. Das wäre auch nicht zielführend. Man muss sich auch mal reiben und die Meinung des Gegenübers akzeptieren und respektieren“, sagte der frühere Profi.

Von den Bedingungen im Trainingscamp in Südtirol zeigte er sich begeistert. „Bis auf das Wetter ist alles optimal. Die Leute haben uns sehr herzlich aufgenommen. Der Service ist top. Es ist alles da, was wir brauchen“, sagte Hengen.

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Vorfreude auf Gladbach

In Mals haben die Roten Teufel auch die Pokalauslosung verfolgt. Gegner in der ersten Runde des DFB-Pokals ist Borussia Mönchengladbach. „Das ist ein Brett. Es ist ein ambitionierter Bundesligist. Da weiß man, was auf einen zukommt“, sagte Hengen. Er hoffe dabei vor allem auf die Unterstützung der Fans im Fritz-Walter-Stadion. „Wir hoffen, dass wir so viele wie möglich Zuschauer reinbekommen, um eine hitzige Atmosphäre aufs Parkett zu bringen und dann selber auch unsere Leistung hochzuspielen, um den großen Gegner dann auch möglichst lang ärgern zu können“, sagte Hengen.

Der 1. FC Kaiserslautern weilt noch bis zum 10. Juli in der italienischen Ferienregion Obervinschgau. Am Donnerstag (19 Uhr) steht gegen den FC Obermais das nächste Testspiel an. dpa

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