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Fußball-Kreisklasse AI - Im Spitzenspiel gegen Brühl II ist wohl schon ein Punkt zu wenig

Letzte Chance für die TSG Rheinau

Von 
wy
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Mannheim. Beste Heimmannschaft gegen beste Auswärtself. 109 erzielte Tore gegen 126 geschossene Treffer. Platz drei gegen eins. Mehr Spitzenspiel geht fast nicht mehr, wenn die TSG Rheinau am Sonntag in der Fußball-Kreisklasse A1 den FV 1918 Brühl II empfängt. Nach der 2:5-Niederlage gegen den ASV Feudenheim sind die Rheinauer am vergangenen Wochenende in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Trotz des 5:2-Sieges gegen den FC Türkspor Mannheim II hatte TSG-Trainer Nicky Antos angesichts des Auftritts seines Teams aber doch noch Makel festgestellt.

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„Nach so einer desolaten Leistung wie in Feudenheim bin ich nicht so schnell zufrieden zu stellen. Ich erhoffe mir mehr Laufarbeit“, erklärt Antos. Für die Partie gegen den FV 1918 Brühl II gilt für die Grün-Weißen „alles oder nichts“. Nur mit einem Sieg besteht weiterhin die Hoffnung, im nächsten Jahr Kreisliga spielen zu können. Selbst ein Remis wäre in Anbetracht von danach nur noch drei ausstehenden Partien wohl schon zu wenig.

„Wir haben zwar gesagt, dass wir alles versuchen, solange es rechnerisch möglich ist. Bei einer Niederlage müsste man dann aber schon realistisch sein, dass es aus ist“, betont Antos hinsichtlich eines möglichen Sieben- oder Neun-Punkte-Rückstandes auf die beiden führenden Clubs. In einer vermeintlich komfortableren Situation befinden sich die Brühler, die sich mit der beeindruckenden Heimstärke der Rheinauer konfrontiert sehen. „Im Moment ist mir das ziemlich egal. Vor dem Spiel sind solche Statistiken zu Motivationszwecken aber ganz gut geeignet“, sagt FV-Coach Pasquale Pilato. „Es gibt nichts Schöneres, als vor dem Spiel zu sagen, dass man dem Gegner die erste Heimniederlage der Saison zufügen möchte.“ Lachender Dritter könnte die SG Oftersheim werden, die sich bei einem Remis in Rheinau auf Platz eins vorschieben könnte. wy

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