Hockey-Damen

Feudenheimer HC überrascht zum Auftakt

Mit der Optimalausbeute beim Startwochenende in der Halle übertrifft das Team schon jetzt die Ausbeute aus dem Vorjahr

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Mannheim. Dass die Damen des Vizemeisters Mannheimer HC die Südstaffel der Hallenhockey-Bundesliga nach dem Auftaktwochenende mit sechs Zählern anführen, ist keine Überraschung. Dass dahinter der Feudenheimer HC mit ebenfalls sechs Punkten auf Platz zwei folgt, allerdings schon. Hier wurde eher der letztjährige Staffel-Zweite TSV Mannheim Hockey erwartet, dem beim Auftaktwochenende aber nur ein Zähler vergönnt war. Dieser wurde gegen den Rüsselsheimer RK durch die Tore von Lydia Bechthold-Haase (3), Innes Wanner (2) und Luisa Walter beim 6:6 (4:0) gesammelt.

„Wenn man zur Halbzeit 4:0 geführt hat, dann ist man im ersten Moment schon enttäuscht. Da Rüsselsheim noch vier Pfostenschüsse hatte, geht das Unentschieden aber in Ordnung“, sagte TSVMH-Trainer Sven Lindemann. Auch im Heimspiel gegen den Münchner SC hätte sich der Coach am Ende sicher noch mit einem Remis anfreunden können, aber obwohl der TSVMH den 0:3-Halbzeitrückstand durch Wanner, Bechthold-Haase und Viktoria Przybilla zum 3:3 und das 3:4 durch Greta Meissner zum 4:4 egalisieren konnte, musste man sich mit 4:6 (0:3) geschlagen geben.

MHC-Coach Nicklas Benecke war nach dem 4:3 (3:0)-Erfolg bei Aufsteiger Nürnberger HTC und dem 7:3 (3:1)-Heimsieg gegen Rüsselsheim dagegen durchaus zufrieden. „Wir gewinnen beide Male verdient, auch wenn da noch Luft nach oben ist“, sagte Benecke. Fiona Felber, Nadine Kanler und Stine Kurz sorgten für die 3:0-Pausenführung. Felbers 4:0 war die Vorentscheidung. Beim Heimsieg gegen den RRK trafen Charlotte Gerstenhöfer (3), Aina Kresken (2) Nadine Kanler und Anissa Korth.

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Nachdem die FHC-Damen in der vergangenen Runde mit vier Punkten die Klasse hielten, haben sie dies nach einem 4:1 (1:0)-Heimsieg gegen den Münchner SC und einem 2:1 (1:0)-Erfolg beim Nürnberger HTC schon übertroffen. „Gegen den MSC haben wir ein gutes Spiel gemacht und in der Höhe verdient gewonnen. Die Partie in Nürnberg hätte auch andersherum ausgehen können“, sagte FHC-Trainer Christian Wittler.

Luisa-Höfling Conradi traf gegen München drei Mal, musste in Nürnberg aber verletzt passen. In Franken ließ sich FHC-Torhüterin Leonie Weißenberger nur einmal überwinden, während Lea Lörsch und Antonia Hendrix trafen. and