Fußball-Landesliga - Neckarau verliert 2:3 in Bammental Belohnung vergessen

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MANNHEIM. In der Fußball-Landesliga hat der VfL Kurpfalz Neckarau beim Meisterschaftsaspiranten FC Bammental knapp verloren. Der FC Türkspor kam im Derby beim SV 98 Schwetzingen zu einem Punkt, der FK Srbija dagegen verlor.

Bammental – Neckarau 3:2 (1:1)

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„Wir haben gut gespielt und unsere Chancen gehabt“, befand der Neckarauer Trainer Feytullah Genc. Sein Team agierte auf Augenhöhe und ging bereits in der 6. Spielminute durch Egzon Abdullahu mit 1:0 in Front. Der VfL Kurpfalz war danach am Drücker. Abdullahu vergab in der 22. Minute die Chance zum 2:0. Bammental kam nach einer halben Stunde besser ins Spiel. Robin Welz sorgte für den Ausgleich (32.). Kurz vor der Pause hatte der Neckarauer Ugur Beyazal das 2:1 auf dem Fuß, vergab aber (44.). Eine Schlüsselszene. Denn kurz nach Wiederanpfiff gelang Florian Jost die Führung für Bammental. In der Folge drückte Neckarau und wurde ausgekontert. Carsten Klein sorgte mit dem 3:1 (77.) für die Vorentscheidung. Abdullahu verkürzte per Foulelfmeter noch einmal (81.). vfl

Schwetzingen – Türkspor 3:3 (2:0)

Im Derby ging es hin und her. Die erste Halbzeit gehörte dem FC Türkspor. Umut Sentürk (21.) und Torjäger Oguzhan Yildirim (37.) sorgten für eine verdiente 2:0-Pausenführung der Mannheimer. Doch der SV 98 meldete sich in der zweiten Hälfte stark zurück. Immanuel Gregg (58.), Thomas Can (78.) und Linus Held (87.) drehten mit ihren Treffern die Begegnung. Doch der FC Türkspor konnte in der Schlussphase noch einmal kontern: Masanneh Ceesay erzielte in der 89. Minute das 3:3. svs

Srbija – SG HD-Kirchheim 1:2 (1:2)

Da war mehr drin für den FK Srbija. Die Mannheimer gerieten früh in Rückstand: Justin Neuner traf für die Heidelberger (6.). Die SG spielte immer wieder schnell nach vorne. Srbija hielt aber auch dagegen und kam zum Ausgleich. Anton Markovic erzielte das 1:1 (22.). Nur 120 Sekunden später schlug erneut Neuner zum 2:1 (24.) zu. Im zweiten Durchgang war Srbija die bessere Mannschaft, konnte aber die eigenen Chancen nicht nutzen. Kirchheim verwaltete den Vorsprung erfolgreich über die Zeit.