Handball - Badischer Verband plant mit drei Szenarien Anwurf weiter offen

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red/th
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Mannheim. Wann die Handball-Amateure im Bereich des Badischen Handball-Verbands (BHV) wieder an ihr Spielgerät dürfen ist weiter offen, der Verband hat sich nun aber auf drei mögliche Wiedereinstiegsszenarien festgelegt. „Wir bereiten mehrere Versionen vor, die wir je nach Corona-Lage umsetzen werden.“, führt Harry Sauer in seiner Funktion als Vizepräsident Spieltechnik aus: „Die erste Version befasst sich mit einem regulären Saisonstart im September. Bei der zweiten Version wird der Saisonstart in den November verschoben. Unsere dritte Version betrachtet den Worstcase mit einem Saisonstart ab dem 1. Januar 2021.“

Frühester Saisonstart der Handballer wäre im September. © Berno Nix
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Zum momentanen Zeitpunkt können zum Saisonstart 2020/21 laut Sauer noch keine finalen Aussagen getroffen werden. Die Verantwortlichen des BHV beobachten die Verordnungen des Landes Baden-Württemberg sowie des Bundes und wollen dann flexibel entscheiden.

Unterdessen wurden aber bereits die Staffelzusammensetzungen der Aktiven für die kommende Spielzeit final beschlossen. Aufgrund der Abbruch-Regelung „Nur Aufsteiger – keine Absteiger“ hatten die Spieltechniker weitere Kriterien bei der Staffelzusammensetzung zu berücksichtigen. Harry Sauer, in dessen Obhut auch die Badenliga und Verbandsliga liegt, wird in der kommenden Runde zum einen eine höhere Anzahl an Mannschaften zu betreuen und zum anderen eine höhere Anzahl an Absteigern zu verzeichnen haben.

Sowohl die Badenliga der Männer, wie auch die Verbandsliga der Frauen mussten anhand der Meldezahlen aufgestockt werden. 

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Info: Alle Staffelzusammensetzungen unter www.badischer-hv.de