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Handball - TSG Seckenheim startet mit Personalsorgen

Zu acht nach Nürtingen

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me
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Mannheim. Bei den Handballerinnen der TSG Seckenheim hatte man die Weihnachtspause herbeigesehnt, war froh, im neuen Jahr endlich über einen größeren Kader zu verfügen. Und tatsächlich: Zumindest Charlotte Denne ist nach Abschluss ihrer Prüfungen wieder an Bord und verstärkt den Rückraum des Oberligisten. Doch dafür fallen für das erste Spiel im neuen Jahr am Samstag (15 Uhr) bei der TG Nürtingen II gleich drei Leistungsträgerinnen aus: Anne Wild hat weiterhin Probleme nach ihrer Handverletzung (inzwischen droht sogar eine Operation), Saskia Hellberg zog sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zu und Caroline Vreden befindet sich in Quarantäne.

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„Wir haben gerade noch sechs Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen“, zählt TSG-Trainer Siggi Oetzel zusammen. Daher hatte Seckenheim bei Nürtingen um eine Verlegung des Spiels gebeten, bekam aber eine Absage vom Tabellenvorletzten. „Das ist schon etwas ärgerlich“, gibt Oetzel zu und erinnert daran, dass seine TSG in der vergangenen Saison einem ebensolchen Antrag Nürtingens zugestimmt hatte: „Und damals war lediglich deren Trainer betroffen, nicht einmal eine Spielerin“, so der Coach.

So fährt der kleine Seckenheimer-Tross in den Landkreis Esslingen und will versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. „Vielleicht ist mit einer Jetzt-erst-recht-Mentalität was zu holen“, hofft Oetzel. 

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