Umstieg auf erneuerbare Energien leicht gemacht

Schlör & Faß: Zur staatlichen Förderung von bis zu 50 Prozent gibt es bis 31. März noch einen Umweltbonus

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red (Bild: BEG)
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Seit 1. Januar gilt das neue Gesetz zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Damit ist die Heizungsförderung langfristig auf hohem Niveau gesichert und ein weiterer Anreiz zum Umstieg auf erneuerbare Energien geschaffen. Denn einen zusätzlichen Bonus von fünf Prozent erhält, wer die Modernisierung im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) realisiert. Somit ist eine staatliche Förderung von bis zu 50 Prozent möglich.

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„Beim Umstieg auf Solarthermie bis zum 31. März setzen wir gemeinsam mit unserem Hersteller Paradigma auf die hohe staatliche Förderung noch einen Umweltbonus drauf“, sagt Steffen Schlör, Geschäftsführer der Speyerer Schlör & Faß GmbH.

Voraussetzung für den Erhalt des Bonus ist der Einsatz der Hochleistungskollektoren „Star“ oder „Aqua Plasma“. Dabei gilt: Je größer die Kollektorfläche, desto höher der Bonus.

Wer sich außerdem für einen umweltfreundlichen Heizkessel, wie Gasbrennwert- oder Pelletkessel, und einen Speicher des renommierten deutschen Systemanbieters regenerativer Heiztechnik entscheidet, profitiert von weiteren Zuschüssen – bis zu 500 Euro für einen Kessel und 200 Euro für einen Speicher.

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„Angesichts der mit Beginn des Jahres auch für den privaten Bereich geltenden CO2-Steuer sollten Heizungsoptimierer eine nachhaltige Solar- und Pelletsheizung in Erwägung ziehen“, empfiehlt Schlör als Fachmann für Heizsysteme mit erneuerbaren Energien, „denn diese sind brennstoffbezogen von der CO²-Steuer befreit“.

Im Gegensatz dazu erwarte die Verbraucher für Gas, Flüssiggas und Öl satte Zusatzkosten. red (Bild: BEG)