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Stets sicher unterwegs

Prüfstellen: Regelmäßige Check-ups

Von 
imp
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Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltschutz sind drei Ziele, die mit der Hauptuntersuchung (HU) verfolgt werden. Diese steht in regelmäßigen Abständen alle zwei Jahre an. Neufahrzeuge müssen zum ersten Mal nach drei Jahren zur HU. Fahrzeuginhaber haben dabei die Wahl, bei welcher amtlich anerkannten Prüforganisationen sie ihr Auto auf Verkehrstauglichkeit hin überprüfen lassen.

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Im Rahmen der Untersuchung nehmen die zertifizierten Prüfer eine zerlegungsfreie Sichtprüfung vor. Diese beinhaltet eine Funktions- und Wirkprüfung der für die Verkehrssicherheit relevanten Bauteile und Systeme am Kraftfahrzeug. Ist diese erwiesen, wird die neue Prüfplakette auf dem hinteren Kennzeichen angebracht. Als Teil der HU wird auch die Abgasuntersuchung durchgeführt. Der Untersuchungspflicht unterliegen alle zulassungspflichtigen Kraftfahrzeuge und Anhänger.

Sind während der HU Mängel dokumentiert worden, die die Verkehrssicherheit einschränken, steht eine Nachprüfung an. Diese muss innerhalb eines Monats nach Nichtbestehens der Hauptuntersuchung bei anerkannten Prüfungsstellen erfolgen. Wer hingegen mit abgelaufener Prüfplakette unterwegs ist, dem droht ein Bußgeld. Dieses variiert je nach der Dauer der Überschreitung.

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Der auf dem hinteren Kennzeichen angebrachten Prüfplakette kann man anschließend entnehmen, wann die nächste Untersuchung ansteht: In der Mitte dieser steht das Jahr der nächsten Prüfung. Steht dort beispielsweise die Zahl 22, steht diese für das Jahr 2022. Die Plakette ist so angebracht, dass der Monat, in dem die HU fällig wird, oben steht. Wenn dort eine zwei zu sehen ist, bedeutet dies, dass die nächste Untersuchung des Fahrzeugs im Februar 2022 ansteht. imp

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