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Smarte Akzente rund ums Haus

Licht: Clevere Beleuchtung sieht gut aus, verhindert Unfälle und hält Einbrecher fern

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Die Tage werden heller, aber die Außenbeleuchtung geht noch immer um 17 Uhr an? Dann ist es Zeit, die Lichtverhältnisse rund um Haus und Grundstück zu optimieren. Hier bietet sich ein funktionales Beleuchtungskonzept an, das örtliche Gegebenheiten berücksichtigt und auf jahreszeitliche Veränderungen reagiert. Das geht mit Dämmerungsschaltern oder ganz smart mit digital gesteuertem LED-Licht. Wir geben Tipps, wie Lichtakzente rund ums Haus Ambiente schaffen und für mehr Sicherheit sorgen.

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Ein individuell geplantes Lichtkonzept mit gut platzierten Lichtquellen und Leuchten erhellt das Grundstück und hilft, Unfälle zu vermeiden. Denn bedarfsgerechte Beleuchtung unterstützt die Trittsicherheit, indem sie Unebenheiten oder andere Stolperfallen sicht- und damit umgehbar macht, etwa auf der Treppe. Hier eignen sich Wandeinbauleuchten oder unterhalb der Trittflächen montierte LED-Streifen, die den Stufenverlauf angenehm beleuchten. Sie sollten nicht zu viel Licht abgeben und ausreichend entblendet sein.

Pollerleuchten sind eine elegante Lösung für die Wegebeleuchtung, etwa zur Garage oder zu anderen Grundstücksbereichen. Eng in niedriger Lichtpunkthöhe angebracht, leuchten sie die Gehfläche gleichmäßig aus. Sind sie mit lichtlenkenden Optiken ausgestattet, strahlen sie blendungsfrei direkt auf den Boden.

Der Eingangsbereich wird nicht nur von den Bewohnern häufig frequentiert, sondern bestimmt auch den ersten Eindruck, den Besucher erhalten. Gibt es ein Vordach, bringen witterungsbeständige Leuchten – weil sie ihr Licht nach unten abstrahlen auch Downlights genannt – aparte Helligkeit. Eine selbst leuchtende oder beleuchtete Hausnummer ist Blickfang und macht Adressen leichter auffindbar, nicht nur im Notfall.

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Licht hat sich zudem als wirkungsvoller Einbruchschutz bewährt, nicht nur in der dunkleren Jahreszeit. Gut beleuchtete Außenbereiche sind No-Go-Areas für potenzielle Einbrecher, die gerne im Verborgenen agieren. An schlecht einsehbaren Stellen wie Kellerzugängen wird die Installation von Leuchten mit Bewegungsmeldern empfohlen. Damit sie adäquat reagieren, müssen diese Außenleuchten richtig angebracht und ihre Sensoren korrekt ausgerichtet sein. Stromsparende LED-Leuchten mit Bewegungsmeldern gibt es auch als besonders lichtstarke Varianten.

Per Funk gesteuerte Leuchten ermöglichen programmierte Lichtszenen und Zeitschaltfunktionen. Sensoren können für Helligkeit und Präsenz eingebunden werden: Sind die Bewohner nicht zu Hause, schaltet eine App zur Anwesenheitssimulation das Licht innen und außen ohne erkennbares Muster ein und aus.

Mit einer vernetzten Outdoor-Beleuchtung lassen sich zudem spannende Lichtakzente umsetzen. Für ein stimmungsvolles Ambiente auf Terrasse und im Garten sorgen beispielsweise digital gesteuerte Lichtszenen: Helligkeit, Farbtöne oder Lichtverläufe können individuell inszeniert werden und tauchen den Außenbereich in faszinierende Farbwelten, etwa in Abendrot oder skandinavisches Nordlicht.

Damit das Lichtkonzept aufgeht, müssen für den Außenbereich geeignete Leuchten eingesetzt werden, darauf weist die Brancheninitiative licht.de hin. Ausschlaggebend ist hier die Schutzart (IP-Nummernsystem „Ingress Protection“): Je höher sie ist, umso widerstandsfähiger ist die Leuchte gegen äußere Einflüsse.

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Die Mindestanforderung für Leuchten im Außenbereich beträgt IP 44. Dies gewährleistet Schutz vor eindringenden festen Fremdkörpern, die kleiner sind als ein Millimeter, sowie vor Feuchtigkeit wie Spritzwasser. licht.de

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