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Sanfter Schatten

Sonnenschutz: Passende Fenstermarkise

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djd
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Der Hauptgrund für die Aufheizung von Innenräumen ist Sonneneinstrahlung, die durch die Fensterflächen ins Haus gelangt. Ein clever geplanter Sonnenschutz an den sonnenzugewandten Seiten des Gebäudes ist daher eine sinnvolle Investition in ein bekömmliches Raumklima.

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Textile Sonnenschutzsysteme bieten vielfältige Möglichkeiten, ein Gebäude zu verschatten. Sie besitzen etwa gegenüber Rollläden einen klaren Vorteil. Räume werden nicht komplett verdunkelt, sondern lediglich beschattet. Das bietet einen guten Hitzeschutz und lässt dennoch gedämpftes Tageslicht ein. Eine optimale Wirkung entfalten etwa Senkrechtmarkisen, wenn sie außerhalb der Fensterflächen angebracht sind.

Grundsätzlich unterscheidet man drei Typen. Fallarmmarkisen lassen sich über die Fallarme schräg ausstellen. So kann man Lichteinfall und Ausblicke nach draußen individuell einstellen. Ähnlich funktionieren auch Markisoletten. Hier lässt sich aber nur die untere Hälfte des Markisentuchs ausstellen, der obere Teil läuft immer parallel zur Fassade. Beide Varianten sitzen vor dem Fenster. Die dritte Variante stellen reine Senkrechtmarkisen dar.

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Die Senkrechtmarkisen fügen sich besonders unauffällig in die Hausfassade ein, wenn sie fassadenbündig in die Fensterlaibung montiert werden. In geschlossenem Zustand sind nur die Tuchkassette und je nach Modell seitliche Führungsschienen sichtbar. Die Varianten mit Schienen gibt es auch mit Zip-Tuchführung nach dem Reißverschlussprinzip. Sie sind durch den guten seitlichen Halt besonders windstabil. Alternativ kann auch nur das Profil der Markise in der Schiene geführt werden, an den Seiten bleiben dann zwei schmale Lichtstreifen offen. Die luftigste Variante stellt die Führung des Profils mit einem Drahtseil komplett ohne seitliche Schienenprofile dar. djd

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