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Experten geben Urlaubstipps

Trends 2018: In der Gruppe und allein, fern und nah – alles geht

Von 
red/imp
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Sonne und Strand – oder doch ein Abenteuer? © pixabay

Genau wie die Mode unterliegt auch das Verreisen wechselnder Trends. Nicht immer zieht es Urlauber an die selben Stellen – es kann gerne etwas Abwechslung geben. Orte, die eine Reise wert sind, gibt es schließlich zur Genüge.

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Petra Sattler vom Schmidt Reisebüro in Lindenfels empfiehlt, im Sommer eher im Mittelmeer- und Atlantikraum zu bleiben. Da Fernreisen im Sommer inzwischen nicht mehr nötig sind, um Sonne zu tanken, sind vor allem Griechenland, die Balearen mit beispielsweise Mallorca, Süditalien und die liparischen Inseln sehr beliebt. Gerade Südspanien sei mit den schönen Stränden ein gutes Ziel für Familien. Sattler selbst wird eine Gruppenreise nach Kreta begleiten. Als Geheimtipp empfiehlt sie, auf die Flughäfen in Karlsruhe und Stuttgart auszuweichen und bietet Kunden Flughafentransfers. Weiterhin lägen auch die Kreuzfahrten im Mittelmeerbereich oder auch im Norden im Trend: „Ein Highlight sind die Hurtigruten-Schiffe, die die norwegische Küste hinauffahren“, so die Expertin.

Dieser Einschätzung stimmt Tanja Formatschek von Take-off Reisen in Lautertal zu: „Arabische Länder, die Türkei oder Tunesien werden aufgrund aktueller Krisen nicht mehr gebucht“, sagt Formatschek. Stattdessen steigen Pauschal-Urlauber auf sichere und sogar oftmals günstigere Alternativen für Strandurlaube um. Einen weiteren Trend sieht die Reiseverkehrsfrau in Rundreisen mit individuellen Ausarbeitungen. Diese finden bei ihr in kleinen Gruppen statt, als Single oder zu zweit, wo man sich laut Formatschek „behütet kennenlernen und persönlich voneinander profitieren kann“, sogar ab Jahrgang 30. Diese meist längeren Reisen werden mit Infoabenden begonnen, und auf einem anschließenden Wiedersehen können Teilnehmer Urlaubsfotos austauschen.

„Durch das gemeinsame Erleben entwickeln sich echte Freundschaften“, sagt die Expertin und erzählt, dass ihre selbstbetreuten Reisen immer öfter an besondere und bisher eher selten ausgewählte Orte gehen: „Durch den Ausfall von Urlaubsorten in Krisengebieten erweitert sich der Horizont“, was dazu führt, dass Formatschek ihre nächste Gruppenreise in Tansania betreuen wird.

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Johannes Fischer vom Omnibusbetrieb „Der Zwingenberger“ schlägt für dieses Jahr Rumänien und Island als Reiseziele vor. „Rumänien beispielsweise hat wunderschöne Landschaften zu bieten und kann als Geheimtipp angesehen werden“, sagt der Fachmann. Island dagegen reizt seit Jahren zahlreiche Reisende mit seiner imposanten Natur. „Die Polarlichter sind besonders reizvoll“, sagt Fischer, „der Anblick dieses Naturphänomens ist einfach atemberaubend“.

Dieses Jahr kann man sich also entweder für eine kleine Reise in umliegende europäische Länder entscheiden oder den Blick auch mal in die weite Ferne schweifen lassen – allein oder zusammen. red/imp

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