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Der Fels in der Brandung

Seit die Corona-Pandemie ihre Schatten über das gesellschaftliche, wirtschaftliche und private Leben wirft, ist vieles, das früher als verlässlich und selbstverständlich galt, nicht mehr so sicher.

Von 
meg
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© adobe.stock.de-BullRun

Die Krise stellt viele Menschen auch vor große berufliche Herausforderungen. Was sie sich jetzt wünschen, ist eine langfristige Perspektive, Sicherheit und Planbarkeit – gerade deswegen suchen immer mehr Erwerbstätige und Berufseinsteiger gezielt nach Jobs im öffentlichen Dienst. Der öffentliche Dienst bietet nicht nur viele erstrebenswerte Vorteile wie attraktive, flexible Arbeitsbedingungen, sondern auch einen Arbeitsplatz mit Standortgarantie. Für viele Menschen ebenfalls wichtig: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Für jeden etwas dabei

Die Bandbreite der Tätigkeitsbereiche bei Bund, Land oder Kommunen ist umfangreich: Den Bund mit seinen Ministerien und Bundesverwaltungen finden Interessierte nicht nur in Berlin – von Flensburg bis München, von Frankfurt an der Oder bis Köln und Bonn, in Nürnberg, Leipzig, Unna oder Heidelberg gibt es verschiedenste Angebote. Im Bundeskriminalamt, beim Zoll, im Umweltbundesamt, beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Bundeswehr und vielen anderen Bundesbehörden werden immer wieder aufgeschlossene und engagierte Menschen aller Nationalitäten gesucht. Bewerber erwarten verantwortungsvolle Aufgaben in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen.

Auch die 16 Bundesländer Deutschlands bieten mit ihren Ministerien und Senaten sowie nachgeordneten Behörden und Einrichtungen ein breites und interessantes Tätigkeitsspektrum im öffentlichen Dienst. Vom Handwerk bis zum Studium – hier kann jeder seine berufliche Zukunft finden – und das in ganz Deutschland. Neben den typischen Verwaltungsberufen können auch viele andere Berufe erlernt und ausgeübt werden. Bei der Landesverwaltungen werden beispielsweise Straßenwärter, Bauzeichner, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste oder auch Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik ausgebildet und eingestellt. Tätigkeiten bei der Polizei und in der Schulverwaltung gehören ebenfalls zum öffentlichen Dienst bei den Ländern.

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Auch auf kommunaler Ebene ist im öffentlichen Dienst einiges geboten. Es gibt mehr als 11 000 Kommunen in Deutschland – die Gemeinden, Städte und Landkreise. Auch sind die Kommunen Träger zahlreicher öffentlicher Unternehmen, für deren Beschäftigte die gleichen Tarifverträge gelten. Die Berufsauswahl auf der kommunalen Ebene ist breitgefächert, da sich die Kommunen und ihre Unternehmen mit allen Belangen der Bürger vor Ort beschäftigen und zugleich staatliche Aufgaben erfüllen. Von Betreuungsmöglichkeiten und der Gesundheitsversorgung über den öffentlichen Nahverkehr bis hin zum Klimaschutz und der Arbeit mit Flüchtlingen und Asylberechtigten – die Kommunen verfügen über vielfältige Aufgabenbereiche, für die stets zuverlässige und qualifizierte Mitarbeiter benötigt werden.

Doch welche Qualifikationen muss man haben, um eine solche Stelle zu bekommen? Die gute Nachricht: In neue Themen einarbeiten, sich fortbilden und neue Herausforderungen anpacken – im öffentlichen Dienst wird das gerne gesehen. Quereinsteiger sind daher in vielen Berufen des öffentlichen Dienstes hochwillkommen, die Bedingungen für einen beruflichen Wechsel oder eine Neuorientierung stehen daher gut.

Ob Quereinsteiger oder Mitarbeiter, die im öffentlichen Dienst ausgebildet worden sind – bei Bezahlung und Aufstiegschancen wird grundsätzlich kein Unterschied gemacht. Auswahlkriterien sind Eignung, Leistung und Befähigung der Bewerber – Alter und Geschlecht spielen dagegen keine Rolle.

Wer sich für einen Job im öffentlichen Dienst entscheidet, kann sich zudem auf begleitende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und eine gute Bezahlung, die mit der allgemeinen Lohnentwicklung Schritt hält, freuen. meg

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