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Berufsbild MTA und MFA

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red/imp
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Wer eine Arztpraxis betritt, der wird als Erstes von Medizinischen Fachangestellten (MFA) oder begrüßt. Aber nicht nur das Empfangen von Patienten gehört zu den Aufgaben von MFAs. Die abwechslungsreichen Aufgabenbereiche sind: Patientendaten aufnehmen, Instrumente und Arzneimittel vor Behandlungen bereitlegen, Ärzten bei Behandlungen assistieren, Blut abnehmen, Verbände anlegen, Medikamente und Injektionen verabreichen, Patienten über Behandlungsabläufe informieren, Proben im Labor untersuchen sowie Termine machen und Abrechnungen erstellen. Neben Arztpraxen können MFAs auch in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Gesundheitsämter arbeiten. Azubis in diesem Bereich durchlaufen eine praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und eine theoretische Ausbildung in der Berufsschule.

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Neben MFAs gibt es auch noch MTAs (Medizinisch-technische Assistenten). MTAs führen auf Anweisung eines Arztes selbstständige Untersuchungen mit Hilfe von medizinischen Geräten durch. Medizinisch-technische Assistenten gibt es in verschiedenen Spezialisierungen, etwa in der Funktionsdiagnostik, Radiologie und Laboratoriumsmedizin. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse tragen sie zur Diagnosestellung und zur Einleitung der Therapie bei. In die dreijährige Ausbildung zum MTA, die an einer Berufsfachschule absolviert wird, ist ein sechswöchiges Pflegepraktikum integriert. red/imp

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