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Auto erst anmelden lassen und dann losfahren

Zulassung: Spezielle Kfz-Zulassungsdienstleister übernehmen lästige Aufgaben

Von 
lg
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Ein Auto soll angemeldet werden? Dann die Zulassungsbescheinigung Teil I nicht vergessen. © Stock.adobe.com - Stockfotos-MG

Der Kaufvertrag für das gerade erworbene, gebrauchte Auto ist unterschrieben, aber direkt losfahren darf man nicht – zuvor muss das Fahrzeug noch bei der Kfz-Zulassungsbehörde angemeldet werden. Doch das muss man nicht selber machen, sondern man kann sogenannte Kfz-Zulassungsdienstleister mit dieser Aufgabe beauftragen. Diesen gibt man alle nötigen Unterlagen – Bestätigung der Kfz- und Haftpflichtversicherung, Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II, Nachweis der letzten Hauptuntersuchung sowie den unterschriebenen Zulassungsantrag – und stellt ihnen eine Vollmacht aus und sie kümmern sich um alles. Nach erfolgreicher Anmeldung des Pkws müssen nur noch die Nummernschilder angebracht werden und man darf mit dem Auto am Straßenverkehr teilnehmen.

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Aber auch um die Zulassung von Neufahrzeugen, das Stilllegen von Fahrzeugen und die Wiederzulassungen auf dieselbe Person gehört zu deren Angebot. Zudem kümmern sich die Kfz-Zulassungsdienstleister auch um die Ausstellung von Kurzzeitkennzeichen.

Wurden am Fahrzeug Modifizierungen vorgenommen, ist es vorgeschrieben, diese im Fahrzeugschein vermerken zu lassen. Auch diese Aufgabe übernehmen Kfz-Zulassungsdienstleister. Dank dieser Anbieter muss niemand seine Freizeit opfern, um die Kfz-Zulassungsbehörde aufzusuchen. lg

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