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Ade Stress zu Weihnachten

Von 
djd/red
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Die eigentlich so fröhliche Weihnachtszeit kann mitunter ganz schön stressig sein. Denn die Adventswochen sind oft geprägt von hektischer Betriebsamkeit. Um den Stresspegel zu senken, sollte man daher gerade zum Fest das Prinzip „weniger ist mehr“ verfolgen. Minimalismus ist angesagt. Statt Bergen von Geschenken tun es vielleicht auch einige wenige, die dafür jedoch passend sind und zeigen, dass sich der Schenkende dabei etwas gedacht hat.

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Was die Vorbereitungen aufs Fest betrifft, geht es oft auch etwas bescheidener. Für den Besuch ist es nicht immer nötig, das ganze Haus von der Türklinke bist zum Schornstein zu putzen – Hauptsache das Wohn- und Esszimmer, das Gäste-WC und die Küche –also die Räume, in denen sich die Gäste vermutlich aufhalten werden – sind präsentabel.

Wichtig ist darüber hinaus eine gute Balance zwischen Ruhe und Aktivität. Hilfreich sind etwa gezielte Atemübungen, Yoga, Meditation und ausreichend Schlaf. Und für Bewegung sorgen leichte Ausdauersportarten oder ein Spaziergang mit der ganzen Familie. Denn gerade in der Adventszeit wird oft über die Stränge geschlagen: Der verführerische Duft von Glühwein, Stollen und deftigem Braten verleitet uns dazu, kräftig zuzugreifen. Und das belastet dann schnell die Verdauung. Und weil das Verdauungssystem und das Gehirn über den Vagusnerv miteinander in Verbindung stehen, wirkt sich dies obendrein noch auf die Stimmung aus. Wer also gelassen bleiben und das Fest wirklich genießen möchte, sollte auf sein Bauchgefühl achten. djd/red

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