Soziales - Straßen überblicken, Schubladen öffnen, Unterzuckerungen erkennen – ausgebildete Hunde können das und noch mehr Alltagshelfer auf vier Pfoten

Von 
Marie von der Tann
Lesedauer: 
Ein Blindenführhund leistet sehbehinderten Menschen große Dienste. Die Krankenkasse zahlt die teuere Ausbildung. © dpa

Für einen Sehbehinderten ist ein Blindenführhund fast ein kleines Wunder – das ihm weit mehr Freiheit ermöglicht, als ein Stock es je könnte. 1916 wurde der erste systematisch ausgebildete Assistenzhund an den Kriegsblinden Paul Feyen übergeben. Seitdem hat sich das Konzept bewährt.

„Der Hund ersetzt das Augenpaar, das der Blinde nicht nutzen kann, aber gerade heutzutage dringend

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