AdUnit Billboard
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der externen Autorin Raphaela Schulz

Stillstand in der Karriere: Weiterbildung sorgt für frischen Wind

Lesedauer: 
Den Stillstand im Job zu erkennen ist oft gar nicht so einfach. © Razvan Chiu

Es scheint im Job einfach alles zu passen: Das Geld stimmt, die Kollegen sind super und auch die Arbeit ist genau das, was man sich eigentlich immer schon vorgestellt hat. Doch irgendwas fehlt und es kommt immer häufiger das Gefühl auf, dass das Ende der Fahnenstange schon erreicht ist. Oft fragt man sich an diesem Punkt: Kann das jetzt schon alles gewesen sein? Nicht unbedingt. So geht es vielen Arbeitnehmern, die sich mit ihren eigenen Karrierezielen auseinandersetzen. Es fehlen einfach neue Ziele und frischer Wind. Doch die Lage ist nicht aussichtslos.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Anzeichen für einen Stillstand im Berufsleben

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Der Stillstand im Berufsleben macht sich meist eher schleichend bemerkbar. Ganz ähnlich wie beim Burnout schleicht sich zunächst eine Lustlosigkeit im Alltag ein. Spätestens dann gilt es einige Warnsignale zu erkennen und zu interpretieren.

  • Es werden im Alltag keine neuen Fähigkeiten mehr erlernt. Der Mensch und vor allem sein Hirn will jedoch ständig gefordert werden und neues dazulernen. Das hält geistig fit.
  • Ein Aufgabenfeld, das immer gleich bleibt und sich nicht verändert, kann auf Dauer frustrierend und eintönig sein.
  • Genauso wie der Bereich der Aufgaben bleiben die Verantwortungskompetenzen gleich. Wenn die letzte Beförderung schon etwas her ist, kann das ebenfalls ein Anzeichen von Stillstand im Berufsleben sein.
  • Auch die Perspektiven auf Neues sind nicht vorhanden. Das bedeutet, dass kein konkretes Entwicklungsziel vorhanden ist, auf das sich hinarbeiten lässt.

Meist hat dieser Stillstand weniger mit Langeweile zu tun. Die ist oft nur ein Symptom für den Stillstand der Karriere. Sollte eines oder mehrere dieser Anzeichen beobachtet werden, gilt es zu handeln.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Verantwortung übernehmen

Vielleicht hat sich im Laufe der vergangen Monate und Jahre eine gewisse Routine im Alltag eingeschlichen. Angesichts der Pandemie-Situation, die aktuell auf der Welt herrscht, ist das kein Wunder.

Die eigenen Wünsche, Motivationen und Ideale könnten möglicherweise etwas in den Hintergrund getreten sein. Der einfachste, beziehungsweise naheliegendste Weg, um gegen den Stillstand vorzugehen, ist diese alte Motivation wieder zum Vorschein zu bringen. Die ist nämlich die Grundvoraussetzung dafür, dass unsere folgenden Tipps Früchte tragen können.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Unterstützung durch das Unternehmen?

Ein erster Weg kann zum Arbeitgeber führen. Wenn es beispielsweise darum geht das Arbeitsfeld weiterauszubauen oder den Kompetenzbereich zu erweitern, kann man sich in der Regel an ihn oder gegebenenfalls Vorgesetzte wenden.  Dabei sollte aktiv das Gespräch gesucht werden. Wichtig ist jedoch, dass man sich im Vorfeld klarmacht, wo die weitere Reise auf dem Karriereschiff hingehen soll. Dabei sollte aktiv das Gespräch gesucht werden. Wichtig ist jedoch, dass man sich im Vorfeld klarmacht, wo die weitere Reise auf dem Karriereschiff hingehen soll.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Fortbildung absolvieren

Wer sich Abwechslung und neue Fähigkeiten in seinem Job wünscht, der sollte sich fortbilden, wo es nur geht. Nicht nur können sie den Arbeitsalltag auflockern, sondern sie eröffnen weitere Jobchancen. Im Unternehmen ist es mit Fortbildungen möglich, die Karriereleiter weiter hochzuklettern.

Gleichzeitig kann man auf dem Arbeitsmarkt mit Zusatzqualifikationen seinen Marktwert erhöhen. Wer sich für Fort- oder Weiterbildungen interessiert, sollte deshalb unbedingt seinen Arbeitgeber darauf ansprechen. Mögliche Fortbildungen wären beispielsweise eine Spezialisierung oder der Fachwirt.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Den Master dranhängen

Eine andere Möglichkeit sich weiterzubilden, wäre ein Master-Studiengang, der beispielsweise ein bereits abgeschlossenes Studium weiterführt. Da es jedoch schwierig sein kann, neben dem Beruf noch zu studieren, empfiehlt sich hier ein sogenanntes Fernstudium. Der Master of Business lässt sich nebenbei absolvieren. Das MBA Fernstudium u.a. bei AKAD ist die höchste akademische Qualifikation im Managementbereich und kann einen direkt auf eine berufliche Zukunft als Führungskraft vorbereiten.

Daneben gibt es Fortbildungen, die einem Masterabschluss entsprechen, allerdings nicht mit ihm gleichzusetzen sind. Die IHK bietet hier beispielsweise Fortbildungen zum geprüften Betriebswirt oder zum Strategischen Professional.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Die Komfort-Zone überwinden

Oft hat man sich beruflich und vor allem gedanklich einfach zu sehr festgefahren. Man weiß selbst, was man kann und was man gerne macht, ohne über den Tellerrand zu schauen und sich aus der liebgewonnenen Komfortzone zu bewegen. Sind keine neuen Herausforderungen vorhanden, müssen sie selbst geschaffen werden. So kann die Karriere wieder neues Feuer fangen und auch das Selbstvertrauen sowie das Vertrauen in die eigene Arbeit kommen wieder zurück.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Neue berufliche Ziele setzen

Wo sehe ich mich in fünf Jahren? - Das ist eine Frage, die normalerweise von Personalern bei Bewerbungsgesprächen gestellt wird. Allerdings kann es nicht schaden, wenn man sich hin und wieder selbst diese Frage stellt. So lässt es sich überprüfen, wo man steht und wo man vielleicht noch hinwill. Sollten keine beruflichen Ziele vorhanden sein, sollten sie gesetzt werden, um einen persönlichen Fünf-Jahres-Plan auf die Beine zu stellen.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Nochmal bei null anfangen

Es kann ein riskanter, aber auch befreiender Schritt sein. Wenn einen die jetzige Arbeit nicht mehr glücklich macht und es innerhalb des Unternehmens keine weiteren Aussichten und Chancen gibt, bleibt die Kündigung. Das sollte jedoch nicht als Verlust gesehen werden, sondern als einen Neuanfang, für den es ja bekanntlich nie zu spät ist.

 

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Fazit

Viele Wege führen raus aus der Krise. Wichtig dabei ist jedoch, dass man selbst aktiv wird und vor allem erkennt, dass es eine Krise gibt. Dann kann mit Fort- und Weiterbildungen, konstruktiven Gesprächen mit dem Arbeitgeber oder einem kompletten Neuanfang bestimmt eine Lösung gefunden werden.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1