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Psychologie

Im Job kosten Gedankenspiele viel Zeit

Von 
tmn
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Hamburg. Einigen Menschen fällt es enorm schwer, Entscheidungen zu treffen. Immer wieder wägen sie Vor- und Nachteile ab und grübeln über Folgen nach. Im Job kostet das Zeit und Energie. Lassen sich Entscheidungen beschleunigen?

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Führungskräfte-Trainerin Melody Wilding rät in einem Beitrag für den „Harvard Business Manager“, den eigenen Perfektionismus abzulegen und sich von dem Gedanken zu verabschieden, mit einer Entscheidung immer alle glücklich machen zu können. Der „10/10/10-Test“ kann der Expertin zufolge dabei helfen, die Folgen einer Entscheidung rationaler einzuschätzen. Für den Test überlegt man sich, wie man sich in zehn Wochen, zehn Monaten oder zehn Jahren nach einer Entscheidung fühlen wird. So verhindert man, den Dingen eine übergroße Bedeutung beizumessen.

In manchen Fällen ist es angebracht, sich auf die eigene Intuition zu verlassen. Dieser automatische Prozess im Gehirn sei häufig schneller und zufriedenstellender als rationales Überdenken. Die Trainerin empfiehlt nicht zuletzt, sich künstliche Grenzen für die Entscheidungsfindung zu setzen. Dafür legen Berufstätige ein Datum oder eine Uhrzeit fest, zu der sie die Entscheidung fällen müssen. 

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Veröffentlicht
Von
J. Gaugele, M. Sanches
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