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Holzboden: 6 Dinge, auf die Sie achten sollten

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Belastungen wie durch High Heels sollten einem robusten Naturholzboden nichts anhaben können. © PIXELGRAFIE AXEL SAUERWEIN KASSE
(djd). "Uns kommt nur Echtholz ins Haus": Wohnungs- und Hausbesitzer schwören vielmals auf echte Holzböden. Das liegt zum einen am Charme des natürlichen Untergrunds. Dielen und Parkett sind zudem langlebig, hygienisch und allergikerfreundlich. Aufgrund ihrer Vielfalt sowie der verschiedenen Holz- und Verlegearten können die Beläge in jeder Wohnsituation für Gemütlichkeit sorgen. Bei der Wahl eines Naturholzbodens sollten Sie jedoch auf diese 6 Punkte achten:

1. Holzboden ist nicht gleich Holzboden

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Ein Naturholzboden ist grundsätzlich der ökologischste Belag, den man sich vorstellen kann. Die Herstellung aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz schont Ressourcen und bringt die Natur ins Haus. Aber: Nicht jeder Holzboden erfüllt alle ökologischen Anforderungen auf vorbildliche Weise. Achten Sie beim Kauf Ihres Holzbodens also darauf, dass die Holzgewinnung die Natur schont und Ressourcen effizient genutzt werden. Achten Sie dabei auf Gütesiegel wie das RAL Gütezeichen.

2. Lassen Sie sich beim Kauf Ihres echten Holzbodens gut beraten

Beim Holzboden haben Sie die Qual der Wahl - so viele Hölzer, Muster und Optiken stehen zur Verfügung. Bei der Planung und Ausführung sollten Sie deshalb dem Fachmann vertrauen. Er berät, welcher Holzboden zur Wohnsituation, zum Einrichtungsstil und Geldbeutel passt. Fachberater finden Sie etwa unter produkte.joka.de/dejordanstores/search/store.

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3. Achten Sie auf die ausreichende Robustheit Ihres Holzbodens

Bei der Auswahl Ihres Holzbodens sollten Sie darauf achten, dass auch eine intensive Nutzung im Wohnbereich keine unschönen Dellen im Belag hinterlässt. Die neuartigen Naturholzböden Ativo x3 von Joka etwa sind aufgrund ihres Aufbaus stoßfest. Eine Deckschicht aus echtem Holz wird mit "Wood Powder" verpresst und macht die Oberfläche laut Herstellerangaben dreimal härter als bei gewöhnlichen Holzböden. Basis ist das besonders robuste Holz der Eiche. Die Stabilität der Böden konnte in mehreren Testdurchläufen mit einer herabfallenden Metallkugel nachgewiesen werden. Sie hinterließ kaum wahrnehmbare Spuren. Auch andere Belastungen wie durch High Heels konnten dem Boden nichts anhaben.

4. Achten Sie darauf, dass Ihr echter Holzboden pflegeleicht ist

Dank der Öloberfläche benötigen moderne Naturholzböden keine aufwendige Pflege oder Behandlung. Durch Grundreinigen und einfaches Nachölen bleiben sie dauerhaft schön. Böden, die in die Jahre gekommen sind, lassen sich anschleifen und neu ölen, auf diese Weise werden leichte Kratzer und Gebrauchsspuren entfernt. Eine regelmäßige Trockenreinigung des Holzbodens mit dem Staubsauger oder dem Besen wird empfohlen. Eine nebelfeuchte Reinigung sollte dagegen nur bei hartnäckigen Verschmutzungen erfolgen. Wichtig dabei ist, dass der Wischer gut ausgewrungen ist und keine Pfützen entstehen.

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5. Achten Sie auf das richtige Raumklima

Das natürliche Material Holz "arbeitet" und verändert sich dadurch. Achten Sie deshalb auch auf das richtige Raumklima, damit das Holz nur wenig arbeitet. Experten raten zu einer relativen Luftfeuchtigkeit um die 50 Prozent. In der Heizperiode ist die Luftfeuchtigkeit oft zu niedrig, hier kann ein Luftbefeuchter positiv wirken.

6. Sparen Sie nicht am falschen Ende

Echte Holzböden sind eine Investition fürs Leben. Setzen Sie deshalb auf langlebige Qualität, der höhere Preis zahlt sich in der Regel langfristig aus.

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