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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem externen Autor Eric Wendel.

Entspannt zu Hause – 5 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

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Für mehr Entspannung im Alltag gibt es zahlreiche Möglichkeiten. © Pixabay.com ©Free-Photos CC0 Public Domain

In stressigen Zeiten oder wenn viel Zeit daheim verbracht werden muss, kann es schon einmal schwerfallen, das Hamsterrad des Alltags links liegen zu lassen und einfach abzuschalten. Dabei ist Entspannung wichtig, um neue Energie zu gewinnen und tut darüber hinaus der Gesundheit gut. Wer entspannt ist, atmet ruhiger, der Blutdruck sinkt, das Herz-Kreislauf-System wird entlastet. Zum Glück braucht es nicht immer gleich das Wellnesswochenende oder den Urlaub am Meer, um Ruhe zu finden. Langfristig ist es ohnehin sinnvoll, Entspannungsphasen in den Alltag zu integrieren und zur Gewohnheit werden zu lassen – auch und gerade in anstrengenden Zeiten. Doch mit welchen Methoden entspannen wir zu Hause am besten?

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Letztendlich ist Entspannung eine individuelle Angelegenheit. Während der eine am besten mit Bewegung zur Entspannung kommt, kann die andere leichter abschalten, indem sie einfach beim Kaffeetrinken ins Grüne schaut. Bei folgenden Tipps zur Entspannung zu Hause ist für jeden etwas dabei.

1. Schlafen

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Schlafen als besonderer Tipp zur Entspannung? Aber ja. Denn es kommt an dieser Stelle weniger darauf an, dass geschlafen wird, sondern wie geschlafen wird. Wer ausreichend und erholsam schläft, hat die beste Voraussetzung für einen entspannten Alltag und ist resistenter gegen Stress. Wer schlecht schläft, ist schneller gereizt, unkonzentriert und anfälliger dafür, Fehler zu machen.

Für einen erholsamen Schlaf spielen eine gute Schlafhygiene und vor allem die Zeit vor dem Zubettgehen eine Rolle. Der Körper sollte vor dem Schlafen gehen zur Ruhe kommen. In diesem Sinne sollte auf blaues Licht, Koffein oder Nikotin verzichtet und nur eine leichte Mahlzeit eingenommen werden. Ein Abendritual wie ein kleiner Spaziergang kann ebenfalls dabei helfen, besser einzuschlafen. Lästige Gedanken und die To-Do-Liste für den nächsten Tag können in ein Journal geschrieben werden, damit sie nachts nicht wachhalten.

Während längerfristigen Schlafstörungen medizinisch auf den Grund gegangen werden muss, können bei gelegentlichen Problemen mit dem Einschlafen sanfte Hilfsmittel einen erholsamen Schlaf unterstützen. Ein warmes Bad, Lavendelduft auf dem Kopfkissen oder CBD-Öl können sich positiv auf den Schlaf auswirken.

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Auch ein Mittagsschläfchen kann viel zur Entspannung im Alltag beitragen. Hierfür wird am besten das Tief nach dem Essen oder am Nachmittag genutzt. Wichtig ist, tatsächlich nur ein kurzes Schläfchen einzulegen oder auch nur ein bisschen zu dösen. Wer länger als 20 bis 30 Minuten schläft, läuft Gefahr in den Tiefschlaf zu sinken und fühlt sich nach dem Aufwachen schlaftrunken statt erholt.

2. Meditieren

Regelmäßige Meditation führt zu Stressabbau und schärft die Aufmerksamkeit. Darüber hinaus hilft die Meditation nicht nur beim Entspannen, sondern auch bei der Verarbeitung von Emotionen. Es gibt unterschiedliche Arten der Meditation. Und wer mit dem Meditieren beginnt, sollte ganz in Ruhe ausprobieren, welche Form des Meditierens ihm am besten zusagt.

Zu den wichtigsten Arten der Meditation gehören:

  • Zazen – Eine genaue Anleitung für die Zazen Meditation gibt es nicht. In der Regel sitzt der Meditierende mit geschlossenen Augen über einen bestimmten Zeitraum einfach ruhig da. Es geht um Achtsamkeit und Wahrnehmung des Augenblicks, des eigenen Körpers und Geistes.
  • Vipassana – Diese Meditationsform ist der des Zazen sehr ähnlich. Es geht darum, wahrzunehmen und zu ergründen ohne zu bewerten.
  • Osho Meditation – Diese Meditationsart ist für all jene geeignet, denen es schwerfällt, beim einfachen Sitzen zur Ruhe zu kommen. Osho ist eine dynamische Meditationsart, die sich in vier Phasen gliedert.
  • Mantra Meditation – Mantra bedeutet so viel wie Lied oder Spruch. Für die Mantra Meditation wählt man einen Spruch aus und wiederholt diesen wieder und wieder: in Gedanken, leise geflüstert oder singend.

Übrigens: Eine besonders wichtige Rolle kommt bei der Entspannung unserer Atmung zu. Daher spielt sie bei den allermeisten Entspannungsverfahren, wie auch bei bestimmten Meditationsformen, eine nicht unerhebliche Rolle. Tiefe, langsame Atemzüge senken die Herzfrequenz, die Muskulatur erschlafft und der Blutdruck fällt. Für einen kurzen Entspannungsmoment lohnt es sich also, einfach einmal für einige Minuten tief und bewusst zu atmen.

3. Yoga

Eine Yogastunde lässt sich ganz wunderbar zu Hause gestalten, denn es braucht dafür nicht viel. Bequeme Kleidung, eine Yogamatte und ein wenig Platz reichen aus. Und gut angeleitete Yogastunden finden sich in großer Zahl im Internet. Die fließenden Bewegungen stärken den Körper, dehnen und entspannen. Durch die Konzentration, die es braucht, um die Übungen achtsam auszuführen, können wir wunderbar abschalten.

Üblicherweise besteht eine Yogastunde aus einer Meditationsphase und aus Körperübungen. Darüber hinaus spielen die Atmung und unterschiedliche Atemtechniken eine Rolle.

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, wird die positiven Auswirkungen auf das Nervensystem langfristig spüren.

4. Baden

Wellness zu Hause kann so einfach sein, vor allem für glückliche Badewannenbesitzer. Ein warmes Bad an einem verregneten Nachmittag kann wunderbar zur Entspannung im Alltag beitragen. Mit einem guten Badeöl und ein paar Kerzen im Raum wird der beruhigende Effekt noch größer. Auch ein schönes Buch in der Wanne zu lesen oder ruhige Musik beim Baden zu hören kann beim Abschalten helfen. Manch einer entspannt sich aber auch am besten, wenn er einfach die Augen schließt und genießt.

5. Gefühle raustanzen

Meditieren, Baden, Schlafen – das ist alles gut und schön, doch manch einer braucht ein bisschen mehr Action, um nach einem stressigen Tag erst einmal runterzukommen. In den eigenen vier Wänden kann man zu diesem Zweck zum Glück ganz ungeniert einfach einmal alles rauslassen – zum Beispiel indem man laut den aktuellen Lieblingssong mitsingt oder wild durchs Zimmer tanzt. Es tut gut, einfach einmal allen Gefühlen freien Lauf zu lassen und Frust oder Wut, aber auch Glück und Freude rauszutanzen. Die Bewegung zur Musik stärkt darüber hinaus Körper und Selbstbewusstsein.

Fazit

Wer zu Hause entspannen will, findet viele Möglichkeiten. Einen erheblichen Beitrag zur Entspannung zu Hause leistet darüber hinaus die Umgebung, die wir uns schaffen. Aufgeräumte Räume, ein angenehmer Raumduft, eine gemütliche Beleuchtung, ein paar Lieblingsandenken und harmonische Farben und Strukturen sorgen ganz nebenbei für einen entspannteren, klaren Kopf.

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