Die rasante Entwicklung in der Telemedizin

Lesedauer: 

Die rasante Entwicklung in der Telemedizin

AdUnit urban-intext1

Die Telemedizin ist zwar nicht brandneu, hat sich aber binnen der letzten Monate rasant entwickelt. Das bestehende Angebot von Krankenhäusern oder spezialisierten Facharztpraxen wurde erweitert, während Praxen, die bis vor wenigen Monaten die Technologie der Telemedizin noch gar nicht verwendet haben, sich mittlerweile auch der Telemedizin verschrieben haben.

Das Ermöglichen räumlicher Distanzierung bei gleichzeitig personalisierter und intelligenter Versorgung soll das Infektionsrisiko mit dem SARS-COV19 Virus reduzieren. In Zeiten einer weltweit wütenden Pandemie verbindet die Plattform https://www.onlineklinik24.com/ Patienten mit ausgewählten Ärzten.

Die Telemedizin ist heute ein Muss, wird aber auch auf Dauer von Nutzen für das gesamte Gesundheitswesen sein.

AdUnit urban-intext2

 

Telemedizin vom Muss zum bleibenden Feature

AdUnit urban-intext3

In Zeiten wie diesen stellt die Telemedizin ein zwingendes Muss dar. Sie ermöglicht die Diagnosestellung und Behandlung außerhalb der Praxisräume und sogar außerhalb der gängigen Sprechzeiten. Risikoreduzierung dank Remote-Check-in ermöglichen nicht nur die Reduzierung des Infektionsrisikos, sondern verringert auch unnötigen persönlichen Kontakt.

AdUnit urban-intext4

Ein weiteres Feature, welches für den langfristigen Nutzen der Telemedizin spricht, ist, dass mit dieser Technologie insgesamt mehr Patienten erreicht werden können. So ist es mittels Telemedizin möglich, dass sich medizinisches Fachpersonal auch von dezentral gelegenen Praxen einwählen, um Fachwissen zu liefern und offene Fragen von Patienten zu beantworten.

Auch der Zugang zu verschiedenen Behandlungszweigen lässt sich mittels Telemedizin erweitern. Unabhängig vom eigenen Standort können Patienten mittels Telemedizin spezialisiert und effektiv Hilfe erhalten.

Telemedizin wird auch nach Corona bestehen bleiben, da sich mit ihr wertvolle Ressourcen einsparen lassen. Medizinisches Fachpersonal kann nicht nur persönliche Schutzausrüstung einsparen, sondern auch wertvolle Zeit.

AdUnit urban-intext2

 

Der nächste Check-in demnächst auf dem TV?

Die fortgeschrittene Version der Telemedizin verspricht sogar einige Features, die die Behandlung für Patient*innen noch angenehmer machen. Eine Behandlungsform, bei der sich zwar effizient Ressourcen einsparen lassen, Patient*innen aber auf nichts verzichten müssen. Im Gegenteil, die Telemedizin der Zukunft ermöglicht die rund um die Uhr Betreuung per Bildschirm oder TV. Die Vernetzung der Krankenhäuser untereinander ermöglicht damit auch die kritische Beratung und den Austausch von Ärzten aus verschiedenen Fachgebieten.

Die Idee hinter der Idee? Ein kleiner Mini-PC mit integrierter Kamera und Freisprecheinrichtung wird mit dem Patienten-TV gekoppelt. Das medizinische Personal ist in der Lage den Raum und TV ihrer Patient*innen anzurufen, um sich so nach dem Befinden zu erkundigen. Patient*innen sind in der Lage vom Bett aus zu antworten, und zwar ohne eine Tastatur bedienen zu müssen. Ärzten, Schwestern und Pflegern ist es möglich sich mittels dieser Technologie auch ein optisches Bild vom Patient*innen zu verschaffen. Wichtige Monitorwerte können eingesehen werden, ohne das Zimmer zu betreten. Die Sauerstoffsättigung im Blut und alle anderen Vitalwerte der Patient*innen können abgerufen werden und eine fortschrittliche Kamera ermöglicht sogar das Heranzoomen an die Patient*innen, um beispielsweise die Pupille zu überprüfen. Das sogenannte Banner Health wurde in den USA bereits erprobt und hat gute Ergebnisse geliefert. Auch die Patientenzufriedenheit ließ sich durch diese Art der Telemedizin signifikant steigern.

Langfristig ist die Technologie der Telemedizin in der Lage die Versorgung von Patienten*innen kontinuierlich zu steigern und langfristig sogar zu verbessern. Schließlich stellt die Telemedizin auch sicher, dass Ärzte unabhängig von ihrem Standort ihre Patient*innen behandeln können.