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Brachland für Solarparks verpachten: Öko-Kraftwerke mit langfristiger Rendite

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Die langfristigen Verträge bieten Grundstückseigentümern viel Sicherheit. © djd/BELECTRIC Solar & Battery

Was tun mit brachliegendem Nutz- oder Ackerland? Viele Grundstückseigentümer verpassen die Möglichkeit, bei wenig Aufwand eine langfristige, sichere Rendite zu erzielen. Da Flächen zur Gewinnung erneuerbarer Energien dringend benötigt werden, eröffnet die Verpachtung zum Betrieb eines Solarparks attraktive Perspektiven.

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Brachland für Solarparks wird bundesweit gesucht

Ohne einen schnellen Ausbau der Stromerzeugung aus ökologischen Quellen wie Sonnenkraft kann die Energiewende in Deutschland nicht gelingen - so viel ist klar. Geeignete Standorte für den Aufbau weiterer Solarparks werden aus diesem Grund bundesweit benötigt. Auf der anderen Seite kennen wohl alle aus der eigenen Region große Flächen von Acker- und Nutzland, die teils seit mehreren Jahren brachliegen. Grundstückseigentümer, die sich für eine Verpachtung entscheiden, können hingegen langfristige Renditen erwirtschaften. Viel Aufwand entsteht ihnen dabei nicht - ganz im Gegenteil. Außer der Angabe der Pachteinnahmen bei der jährlichen Steuererklärung hat der Verpächter keine Pflichten zu erfüllen.

Der Weg von der Prüfung bis zur Inbetriebnahme

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Wichtig ist es für Grundstücksbesitzer, sich von vornherein für erfahrene Partner zu entscheiden. Das Solarunternehmen Belectric etwa ist seit über 20 Jahren mit entsprechenden Projekten befasst und bietet den Verpächtern eine umfassende Begleitung. Dazu zählen die Prüfung des Standortes ebenso wie die Vertragsausarbeitung, alle Genehmigungsschritte bei der Kommune sowie der Bau und die dauerhafte Wartung des Öko-Kraftwerks. "Von der Unterschrift unter den Pachtvertrag bis zur Inbetriebnahme des Solarparks vergehen – je nach Komplexität und Größe des Projekts – anderthalb bis zwei Jahre. Und es gibt Fälle, wo es deutlich länger dauert, wenn die Genehmigungsverfahren stocken", erläutert dazu Geschäftsführer Ingo Alphéus. Die reine Bauphase beträgt dabei abhängig von der Größe der Anlage rund drei bis sechs Monate. Auch danach trägt das Unternehmen weiterhin die gesamte Verantwortung für den ordnungsgemäßen Betrieb.

Laufzeit von 30 Jahren gibt Sicherheit

Grundsätzlich gehen die Solarexperten von einem 30-jährigen Anlagenbetrieb und einer entsprechenden Vertragslaufzeit für die Verpachtung aus. Nach Ende der 30-jährigen Pachtdauer ist eine Verlängerung des Vertrags möglich. Alternativ werden die Solarmodule zurückgebaut und einem fachgerechten Recycling zugeführt. Umfassende Informationen für Verpächter und interessierte Flächenbesitzer bietet Belectric in einer persönlichen Beratung oder vorab auch auf der Unternehmenshomepage.

Bürgergenossenschaften setzen auf umweltfreundliche Energie

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Nicht nur Landwirte und weitere Grundstücksbesitzer interessieren sich zunehmend für das sichere Pachtmodell. In ähnlicher Form lassen sich auch Solaranlagen-Projekte für Bürgerenergie-Genossenschaften realisieren, die gezielt in klimafreundliche Energie investieren wollen.

Klimafreundliche Energie - gut für den Artenschutz

Neben der solaren Stromerzeugung und den Rendite-Aussichten weisen Solarparks nicht zuletzt eine positive ökologische Bilanz auf. Sie fördern die Biodiversität und schaffen wichtige Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) etwa hat in einer Studie die positive Wirkung auf den Artenschutz und Naturschutz bestätigt.

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