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Bildung hat seinen Preis: So können Eltern und Großeltern frühzeitig die finanzielle Basis schaffen

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Freie Bahn für die Karriere: Eltern und Großeltern können frühzeitig beginnen, mit regelmäßigen Sparbeiträgen die Basis für eine solide Bildung des Nachwuchses zu schaffen. © djd/http://www.mypension.de/iStockphoto/skynesher

(djd). Was sie später werden wollen, können Kinder im Grundschulalter noch nicht endgültig beantworten. Eines ist aber klar: Eine solide Bildung ist der Schlüssel zu einem höheren Einkommen und mehr Lebenszufriedenheit. Schon mit kleinen Sparbeiträgen können Eltern, Großeltern und Paten die finanzielle Basis für ein Studium des Nachwuchses schaffen.

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Gute Bildung macht den Unterschied

Wie wichtig ist ein Hochschulabschluss für die späteren Lebensaussichten? Deutlich größer, als manche meinen würden! Menschen mit Studium verdienen über die gesamte Lebenszeit hinweg fast 80 Prozent mehr als Personen ohne Hochschulabschluss, hat das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung herausgefunden. Der Unterschied beträgt, bezogen auf die Berufslaufbahn bis zu 650.000 Euro, haben die Wissenschaftler weiter errechnet. Somit ist die Bildung von herausragender Bedeutung für den späteren Wohlstand. Ein guter Grund also, frühzeitig Geldbeträge auf die hohe Kante zu legen, um ein fundiertes Studium für die eigenen Kinder oder Enkel zu ermöglichen. Allerdings sparen nur drei Prozent der Bundesbürger bereits regelmäßig für die Ausbildung des Nachwuchses, das berichtet Statista auf Basis einer Umfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen aus dem Frühjahr 2021.

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So viel kostet ein gutes Studium

Eltern und Großeltern sollten nicht unterschätzen, wie viel Geld ein Studium kostet. Denn der Zugang zu Bildung wird immer mehr zu einer finanziellen Frage. Ein Jahr an der nordamerikanischen Eliteuniversität Harvard zum Beispiel kostet nach eigenen Angaben pro Studienjahr 106.800 US-Dollar. Hierzulande ist es nicht ganz so teuer, doch nach Berechnungen des Deutschen Studentenwerks liegen die Lebenshaltungskosten von Studenten monatlich bei 867 Euro. Bei einem fünfjährigen Master-Studium kommt also schnell ein Finanzbedarf von über 50.000 Euro zusammen.

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Für die Ausbildung der Kinder und Enkel sparen

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Umso mehr empfiehlt es sich, frühzeitig an die Finanzierung der Bildungskosten zu denken. „Je eher Eltern oder Großeltern damit beginnen, desto geringer ist der Betrag, der für ein bestimmtes Sparziel aufzubringen ist", erläutert myPension-Geschäftsführer Alberto del Pozo. Ein Weg ist es, das Sparen mit kostengünstigen und renditestarken ETFs zu beginnen. Mit myPension Kids etwa lässt sich eine digitale ETF-Police online für Kinder oder Enkel abschließen. Das Geld wird in ein weltweites, breit gestreutes ETF-Portfolio angelegt, um bei kontrolliertem Risiko langfristig hohe Renditen zu erzielen. Anleger profitieren zudem von deutlichen Kostenvorteilen, da im Vergleich zu den Policen, die am Bankschalter oder über Versicherungen abgeschlossen werden, keine hohen Abschlussprovisionen anfallen.

Steuervorteile bei der ETF-Police

Ein weiterer Vorteil: Die Vermögensübertragung lässt sich mit ETF-Policen steuerneutral und kostengünstig darstellen. So bleibt den Erben später sogar die Abgeltungssteuer erspart. „Ein weiterer Vorteil ist, dass Eltern oder Großeltern während der Sparphase jederzeit die Hand auf dem Geld behalten", erklärt Alberto del Pozo weiter. Wer errechnen möchte, wie viel zur Seite gelegt werden muss, um ein Studium oder auch weitere Geschenke wie den Führerschein, das erste Auto oder ein Auslandssemester zu finanzieren, findet unter http://www.mypension.de/kids ein hilfreiches, kostenfreies Tool.