Eilmeldung : Bundestag beschließt bundeseinheitliche Notbremse gegen Corona

Atopische Haut – Schutzhülle mit Schwachstellen

Lesedauer: 
Unbeschwert im Grünen sein – für viele Allergiker ein Traum. © djd/LETI Pharma/J. Heilmann

Wenn Atopiker aus der Haut fahren möchten, dann keineswegs, weil sie so hitzköpfig sind, sondern weil sie sich buchstäblich nicht wohlfühlen in ihrer Haut. Kein Wunder, denn atopische Haut neigt zu Trockenheit, Reizungen, ist durchlässiger und anfälliger für Infektionen. Häufig entwickeln Menschen mit atopischer Haut eine Neurodermitis bis hin zu allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen.

AdUnit urban-intext1

Atopie? Nie gehört!

Atopie bezeichnet die genetisch bedingte Veranlagung zu Allergien, ist also keine Krankheit. Das Wort kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „Ortlosigkeit“. Das Immunsystem von Betroffenen neigt dazu, auf eigentlich harmlose Umweltreize mit übertriebener Abwehr zu reagieren: Ausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder vermehrte Sekretproduktion. Etwa jeder Vierte in Deutschland ist davon betroffen.

AdUnit urban-intext2

Wie kommt es dazu?

AdUnit urban-intext3

Die Ursachen der Atopie sind noch nicht vollständig erforscht. Was man sicher weiß: Bei Eltern mit Allergien ist das Risiko deutlich höher, dass deren Kinder ebenfalls Erkrankungen aus dem sogenannten atopischen Formenkreis entwickeln: Heuschnupfen (allergische Rhinitis), Neurodermitis (atopische Dermatitis/atopisches Ekzem), allergisches Asthma und/oder Nahrungsmittelallergien.

AdUnit urban-intext4

Was fehlt atopischer Haut?

Als wichtiger Bestandteil des Immunsystems schützt unsere Haut den Körper vor Eindringlingen von außen und vor Feuchtigkeitsverlust von innen. Bei atopischer Haut ist diese Schutzfunktion gestört: Ein Mangel an Lipiden und dem strukturbildenden Protein Filaggrin sowie ein verändertes Hautmikrobiom sorgen dafür, dass die Hautbarriere brüchig und anfälliger für hartnäckige Infektionen ist. Sie verliert mehr Feuchtigkeit als gesunde Haut und hat weniger Abwehrkraft. Dadurch können Pollen, Milben, Bakterien & Co. leichter in den Körper eindringen und Allergien oder Infektionen auslösen.

Was hilft atopischer Haut?

Atopische Haut ist weniger Beschützer als Schützling. Für ihre wichtige Gesundheitsaufgabe braucht sie dauerhafte Unterstützung – je früher im Leben, desto besser: Regelmäßig angewendet kann medizinische Hautpflege der Haut geben, was ihr fehlt und so ihre Barrierefunktion stärken. Bei Neurodermitis kann sie schlimmen Schüben und Entzündungen vorbeugen.

 

Was LETI für Atopiker tut

Die Experten für Allergie und Haut bei LETI Pharma kennen die Qualen und Einschränkungen von Menschen mit atopischer Haut. Sie wollen wissen, woher Allergien kommen und wie man sie in den Griff bekommt. Der erfolgreiche Ansatz: Haut und Immunsystem als Einheit begreifen. Darin bestärken auch die Ergebnisse der Forschung, die das traditionsreiche Familienunternehmen bereits seit über 100 Jahren betreibt. Neben der Hyposensibilisierung für Pollen- und Milbenallergiker  und medizinischen Hautpflegeprodukten wie LETIAT4, speziell für atopische Haut entwickelt liegen LETI auch die Patienteninformation am Herzen: www.typischatopisch.de ist ein neues Onlineportal speziell für Menschen mit atopischen Erkrankungen. Es punktet mit seiner erfrischenden Art und fundierten Fakten und Tipps für ein besseres Leben mit Neurodermitis, Allergien und allergischem Asthma.