AdUnit Billboard

7 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im eigenen Zuhause

Lesedauer: 
Ökostrom und selbst erzeugte Energie sind gute Möglichkeiten, um nachhaltig zu leben. © Stefano Ferrario

Jeder hat die Möglichkeit, aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Gerade das eigene Zuhause bietet viele Chancen, um nachhaltig zu leben. Hierzu gehören unter anderem die Verwendung von Ökostrom und nachhaltige Mobilität. Auch das Vermeiden von Plastikmüll und das Wasser sparen sind Beiträge zum Umweltschutz. Nicht zuletzt sollten Gegenstände repariert und wiederverwendet, nachhaltiges essen gekocht und chemische Reinigungsmittel vermieden werden. Wir stellen die sieben gängigsten Möglichkeiten vor, um für mehr Nachhaltigkeit im eigenen Zuhause zu sorgen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

 

Auf Ökostrom setzen

Bei Ökostrom handelt es sich um Strom, der aus erneuerbaren Energien wie Windkraft, Solarenergie oder Wasserkraft gewonnen wird. Wer sich für solchen Strom entscheidet, ist nicht mehr auf Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken angewiesen. Deswegen ist es wichtig, bei der Auswahl des Stromanbieters auf Nachhaltigkeit Wert zu legen und nicht unbedingt beim Grundversorger zu bleiben.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Wer absolut sicher sein möchte, ausschließlich auf Ökostrom zu setzen, kann diesen selbst produzieren. Es gibt diverse Solaranlagen, die auf dem Dach eines Gebäudes angebracht werden können. Diese erzeugen den für den Haushalt benötigten Strom. Die Energie, die darüber hinaus gewonnen wird, kann in das Stromnetz eingespeist werden, sodass die Anlage noch etwas Geld abwirft.

 

Nachhaltige Mobilität

Nachhaltige Mobilität ist ein wichtiges Thema im Bereich Umweltschutz. Die klassischen Verbrenner werden in einigen Jahren ausgedient haben und andere Mobilitätsformen gewinnen an Bedeutung. Wer kann, nutzt den ÖPNV oder das Fahrrad, weil diese Mobilitätsformen besonders nachhaltig sind. Wer auf ein Auto angewiesen ist, kann auf ein Elektroauto, ein Hybridauto oder ein Erdgasauto setzen.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Die unabhängige Plattform net4energy ermöglicht es Interessierten hierbei, sich viele Informationen rund um ein nachhaltiges Leben einzuholen. In Energiewende-Guides werden unterschiedliche Themen wie Solaranlagen, Elektroautos, Wärmepumpen, Smartphones und vieles mehr vorgestellt. Mit diesen ist es möglich, das eigene Leben nachhaltig zu gestalten und die persönliche Energiewende voranzutreiben.

 

Plastikmüll vermeiden

Plastik ist eine massive Belastung für die Umwelt, da es viele Jahrtausende dauert, bis es endgültig abgebaut ist. Häufig genug landet Plastik in den Weltmeeren und stellt hier eine extreme Bedrohung für die Tierwelt dar. Außerdem wird Mikroplastik immer mehr zu einer Gefahr für Menschen, weil wir dieses auf unterschiedlichen Wegen zu uns nehmen.

Deswegen sollte im Alltag darauf geachtet werden, weitestgehend auf Plastik zu verzichten. Das beginnt damit, dass zum Einkauf Jutebeutel oder ein Rucksack mitgenommen werden. Auf diese Weise werden Plastiktüten nicht mehr benötigt. Außerdem kann bei den Getränken auf Glasflaschen gesetzt werden, statt Plastikflaschen zu besorgen. Zudem sind Kartons eine wunderbare und sichere Verpackungsmöglichkeit, die die Verwendung von Plastik unnötig macht.

 

Wasser sparen in Küche und Bad

Wasser ist eine kostbare Ressource, die in vielen Regionen der Welt Mangelware ist. Angesichts des Klimawandels besteht zudem die Gefahr, dass nicht genügend Wasser für die Menschen hierzulande zur Verfügung steht. Deswegen ist es eine Aufgabe für den Umweltschutz, Wasser zu sparen und sinnvoll einzusetzen.

Gerade in Küche und Bad ist es möglich, wassersparend vorzugehen. So sollte die Spülmaschine beispielsweise nur angeworfen werden, wenn sie tatsächlich voll ist und komplett ausgenutzt werden kann. Dasselbe gilt für die Waschmaschine. Im Bad ist es besser, kurz zu duschen, statt ausgiebige Bäder zu nehmen, weil hierbei weniger Wasser verbraucht wird.

 

Gegenstände reparieren und wiederverwenden

Müll ist eine extreme Umweltbelastung, wenn er nicht wiederverwendet wird. Deswegen ist es im Namen des Umweltschutzes wichtig, kaputte Gegenstände zu reparieren und alte Geräte wiederzuverwenden, statt neue zu kaufen. Das gilt insbesondere für technische Geräte. Jahr für Jahr entstehen viele Tonnen Elektroschrott, der für die Umwelt extrem schädlich ist. Wer defekte Geräte reparieren lässt, muss sich kein Neugerät anschaffen und verhindert somit die Entstehung von zusätzlichem Müll. Wer möchte, kann zudem nachhaltig investieren und Projekte unterstützen, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben. Hierdurch werden Initiativen unterstützt, die sich beispielsweise für die Bekämpfung von unnötigem Müll stark machen. Richtig ausgewählte Projekte sind eine soziale und ökologische Wohltat und werfen zusätzlich noch hohe Renditen ab.

 

Nachhaltiges Essen ist möglich

Im Bereich Essen ist es ebenfalls möglich, Wert auf Nachhaltigkeit zu legen. So sollten nur so viele Lebensmittel gekauft werden, wie auch tatsächlich nötig sind. Auf diese Weise wird deutlich weniger weggeworfen. Außerdem müssen Lebensmittel, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, nicht zwingend entsorgt werden. Wenn Die einzelnen Lebensmittel noch gut riechen und keine Spuren von Schimmel erkennbar sind, können sie häufig noch verwendet werden.

In Smoothies und Suppen ist zudem Obst und Gemüse gut verwendbar, das schon etwas älter ist. Um Lebensmittel nicht wegwerfen zu müssen, sollten lieber immer wieder kleinere Mengen als große Vorräte angelegt werden. Außerdem ist es sinnvoll, regional einzukaufen und Fleisch nur zu besonderen Anlässen beziehungsweise ein- oder zweimal pro Woche zu essen. Mit diesen Methoden werden Lebensmittel gefördert, die keine langen Anfahrtswege hinter sich haben. Außerdem werden Dinge wie die Massentierhaltung, die Rodung von Wäldern zur Gewinnung von Weidefläche, die Vergabe von Antibiotika an Nutzvieh und die Verschwendung von Wasser bei der Fleischproduktion nicht unterstützt.

 

Chemische Reinigungsmittel vermeiden

Chemische Reinigungsmittel sind für die Umwelt schädlich. Sie gelangen in die Abwässer und lassen sich nur schwer wieder daraus entfernen. Sowohl für Menschen als auch für Tiere können solche Mittel zu einer Gefahr werden, da sie Krankheiten und allergische Reaktion auslösen können. Deswegen ist es empfehlenswert, auf biologisch abbaubare Lebensmittel zu setzen. Diese sind schon im Einsatz gesundheitsfördernder, da sie seltener Allergien auslösen und quasi nie zu Hautreizungen führen.

Außerdem ist es wichtig, die Verpackungen von chemischen Reinigungsmitteln sachgerecht zu entsorgen. Diese gehören nicht einfach in den Hausmüll, sondern sollten wie Batterien bei speziellen Sammelstellen abgegeben werden. Das gilt insbesondere dann, wenn sehr starke beziehungsweise aggressive Mittel eingesetzt werden. Eine Entsorgung von chemischen Reinigungsmitteln in der Toilette oder im Waschbecken sollte tabu sein.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1