Geschichte - Verein „Heimatsucher“ will in Sachen Erinnerungskultur neue Wege gehen und vor allem junge Menschen ansprechen / Schüler senden „Briefe gegen das Vergessen“ an die Überlebenden

Z(w)eitzeugen wollen für eine tolerante Gesellschaft einstehen

Von 
eli
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Es begann vor ziemlich genau zehn Jahren, als zwei Studentinnen nach Israel reisten, um dort Überlebende des Holocaust zu treffen und mit ihnen über ihre Geschichten nach dem Kriegsende 1945 zu sprechen. Im Rahmen eines Studienprojekts arbeiteten Sarah Hüttenberend und Anna Damm damals an einer Fotografie-Ausstellung. Sie trug den Titel „Heimatsucher“.

Heute steht dieser Name für das

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