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Forschung - 43-Jährige aus Seattle lässt neuen Wirkstoff an sich testen / Methode zur Produktion von Antikörpern umstritten / 18 Monate bis zum Masseneinsatz

Weltweiter Wettlauf um den Impfstoff

Von 
Thomas Spang
Lesedauer: 

Jennifer Haller (43) fühlte sich nach dem Erhalt der Spritze mit dem experimentellen Impfstoff „großartig“. Die Mitarbeiterin eines kleinen Technologie-Unternehmens in Seattle meldete sich freiwillig, um den auf „Nuklein-Säuren“ basierenden Wirkstoff als erste Person an sich testen zu lassen. „Das ist eine wunderbare Möglichkeit für mich, etwas zu tun“, sagt Jeniffer. „Wir fühlen uns alle so

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