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Ukraine - Deutschland will Waffen „mit erheblicher Auswirkung“ liefern / Kanzler will aus der Defensive kommen

Was bietet Olaf Scholz an?

Von 
M. Fischer, C. Hoffmann
Lesedauer: 
Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 aus dem sächsischen Marienberg verladen Schützenpanzer vom Typ Marder auf Güteranhänger der Eisenbahn.

Es sollte eigentlich ein Befreiungsschlag werden. Tagelang hatte sich der Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz aufgebaut, das weitere Vorgehen beim Thema Waffenlieferungen an die Ukraine zu erklären. Ab Dienstagabend war es so weit. In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz beantwortete er die Frage, ob die Ukraine nun schwere Waffen aus der Nato erhalten soll mit einem „Ja, aber“. Die

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