Rechtsextremismus - Wie die Ermittlungen im Fall Lübcke abliefen / An diesem Dienstag beginnt der Mord-Prozess Vom Mord bis zur Anklage

Von 
Göran Gehlen
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Stephan E, der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke, im Juli 2019 nach seinem Haftprüfungstermin beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. © dpa

Ein Politiker wird kurz vor seinem Ruhestand erschossen: Ein Motiv ist nicht erkennbar, Verdächtige fehlen. Mit dieser Ausgangslage begann vor einem Jahr die Ermittlung in einem der größten Kriminalfälle Deutschlands. Der Polizei gelang ein schneller Erfolg. 14 Tage vergingen bis zur Festnahme von Stephan E., einem 46-jährigen Familienvater. Er soll Kassels Regierungspräsidenten Walter Lübcke

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