Belarus - Festgenommene Demonstranten berichten von Folter in Gefängnis / Lukaschenko bleibt von Protesten unbeeindruckt

„Überall war viel Blut“

Von 
Ulf Mauder
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Ein Demonstrant in Minsk zeigt Spuren auf seinem Körper, von denen er sagt, sie seien von der Polizei verursacht worden. Er wurde aus einer Haftanstalt entlassen. © dpa

Die Gefängnisse im Land von „Europas letztem Diktator“ gelten seit langem als Folteranstalten. Doch was die Menschen in Belarus nun zu sehen bekommen, übertrifft schlimmste Befürchtungen. Im Nachrichtenkanal Telegram zeigen Männer in Unterhosen ihre Beine, mit großflächigen Blutergüssen übersät. Blutende Striemen auf Rücken. Rot und blau geprügelte Hinterteile. Nach ihrer Freilassung aus dem

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