Verteidigung - US-Präsident will Truppen in Deutschland drastisch reduzieren / General nennt Strafaktion ein „Geschenk an Putin“ Trumps gewagtes Manöver

Von 
Can Merey
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Donald Trump im Dezember 2018 bei einem Besuch auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Ramstein. © dpa

Zu Hochzeiten des Kalten Krieges waren fast 250 000 US-amerikanische Soldaten im westdeutschen Frontstaat stationiert, um der Sowjetunion die Stirn zu bieten. Heute sind nur noch 35 000 übrig. Ein US-Truppenabzug an sich ist also nichts Neues. Neu ist allerdings die Begründung, die US-Präsident Donald Trump für den Abzug für weitere fast 10 000 Soldaten aus Deutschland

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