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USA

Trump sieht sich als Opfer

Demokraten seien Gefahr für das Land

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dpa
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Wilkes-Barre/Washington. Der frühere US-Präsident Donald Trump hat die Durchsuchung seines Anwesens durch die Bundespolizei FBI als Machtmissbrauch verurteilt und die Demokraten als Bedrohung für das Land dargestellt. „Es gibt nur eine Partei, die einen Krieg gegen die amerikanische Demokratie führt“, sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) vor Anhängern in Wilkes-Barre im Bundesstaat Pennsylvania mit Blick auf die Demokratische Partei seines Amtsnachfolgers Joe Biden. „Es könnte kein anschaulicheres Beispiel für die sehr reale Bedrohung der amerikanischen Freiheit geben als vor wenigen Wochen, als wir Zeugen eines der schockierendsten Machtmissbräuche einer Regierung in der amerikanischen Geschichte wurden“, beklagte er.

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Anfang August hatten FBI-Ermittler Trumps Villa Mar-a-Lago in Florida durchsucht. Das FBI beschlagnahmte dort mehrere als streng geheim eingestufte Dokumenten-Sätze. Die Rede am Samstag war Trumps erster Wahlkampfauftritt seit der Durchsuchung. Der Republikaner wertete den Einsatz erneut als politisch motiviert.

Trump appellierte an seine Unterstützer, bei der Kongresswahl im November gegen die „Tyrannei“ vorzugehen und das Land „zurückzuerobern“. Bei der Wahl am 8. November werden in den USA alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und etwa ein Drittel der Sitze im Senat neu gewählt. Ebenso stehen diverse Gouverneurswahlen an. 

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