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Infektionen - Gesundheitsminister irritiert mit Äußerungen zur Notwendigkeit des Lockdowns / Bündnis fordert umfassende Aufarbeitung

Spahns Corona-Fettnäpfchen

Von 
Werner Kolhoff
Lesedauer: 
Gesundheitsminister Jens Spahn nach der Kabinettssitzung am Mittwoch in Berlin. © dpa

Im Netz macht Jens Spahn gerade Furore: als Kronzeuge gegen die eigene Corona-Politik. Bei einem seiner Auftritte im NRW-Kommunalwahlkampf hatte sich der Gesundheitsminister mindestens missverständlich über den Lockdown geäußert. Der Vorgang befördert auch die Rufe nach einer Aufarbeitung der Corona-Entscheidungen im Parlament.

Vielleicht waren es die Störer mit ihren Trillerpfeifen,

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