Gewalt - Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd breiten sich die Proteste aus / Trump droht mit Einsatz von Waffen

Polizist wegen Mordes angeklagt

Von 
Thomas Spang
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„I can’t breathe“ (Ich kann nicht atmen) steht auf dem Plakat von Demonstranten in Minneapolis. Das waren die letzten Worte von George Floyd. © dpa

Im Morgengrauen rückte die Nationalgarde an. Geschickt hatte sie der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, um die Gewalt in Minneapolis und St. Paul unter Kontrolle zu bekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatten aufgebrachte Demonstranten bereits die Polizeiwache in Brand gesetzt, der die vier Beamten angehörten, die mit George Floyds Tod in Verbindung gebracht werden. Der 48-jährige

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