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„Man fragt sich, warum er so normal schien“

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Jibril A. (l.) und sein Freund Saifullah Z. vor drei Jahren in ihrer Wohnung am südlichen Stadtrand von Chemnitz. © Johanna Rüdiger Funke Mediengruppe

Eine Reporterin unserer Redaktion traf den Messerstecher von Würzburg. 2018, also vor drei Jahren, sprach der junge Somalier in Chemnitz mit ihr über sein Leben – und klagte über rechte Gewalt.

Die Fragezeichen, sie werden kaum kleiner. Auch vier Tage nach der tödlichen Attacke in Würzburg sitzen Schock und Trauer tief. Drei Frauen sind tot, sieben weitere Menschen verletzt, darunter

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