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Migration - Nach der Ankunft Tausender Flüchtlinge beruhigt sich die Lage in Ceuta / Die Opposition sucht die Verantwortung beim Ministerpräsidenten

Kritik an Sánchez nach Massenabschiebungen

Von 
E. Rappold, J. Sadek, A.-B. Clasmann
Lesedauer: 
Umstrittene Abschiebung: Soldaten halten einen Migranten aus Marokko am Strand in der spanischen Enklave Ceuta fest. © dpa

Nach Ausbruch der Migranten-Krise in Ceuta mit der Ankunft von mehr als 8000 Migranten innerhalb von nur 36 Stunden fackelte Ministerpräsident Pedro Sánchez nicht lange. Er entsandte am Dienstag das Militär in die spanische Nordafrika-Exklave, flog selber hin und ordnete Massenabschiebungen an. Bis Mittwochnachmittag waren bereits 5600 durch eine kleine Tür am Grenzzaun wieder nach Marokko

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