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Konflikte - Brüssel hält an den Strafmaßnahmen gegen Russland fest / Sigmar Gabriel plant offenbar Moskau-Besuch

Kein Ende der Sanktionen

Von 
Detlef Drewes
Lesedauer: 

Ein Arbeiter in der Fertigungshalle der Rostocker EEW Special Pipe Constructions. Hier werden auch Rohre für die Öl- und Gasindustrie gefertigt. Solche Güter dürfen wegen des EU-Embargos nicht nach Russland geliefert werden.

© dpa

Tagelang hatte es so ausgesehen, als ob die EU die Sanktionen gegen Russland vielleicht doch lockern würde. Doch dann ging es schnell: Die EU-Botschafter der 28 Mitgliedstaaten verständigten sich gestern bereits bei ihrer ersten Sitzung zu dem Thema darauf, die Wirtschaftssanktionen gegen Russland und die Krim zunächst bis Ende Januar 2017 zu verlängern.

Damit bleiben die Reiseverbote

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