Wehrbeauftragte - Der Skandalverband KSK prägt den neuen Jahresbericht Högl kritisiert Waffenamnestie

Von 
Miguel Sanches
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Premiere für die neue Wehrbeauftragte: Eva Högl stellte am Dienstag ihren ersten Jahresbericht vor. © dpa

Eine „Amnestie“ für Waffen und Munition belastet nach Ansicht der Wehrbeauftragten Eva Högl den „gesamten Prozess von Aufklärung und Reform“ beim Kommando Spezialkräfte (KSK), einer sogenannten Elitetruppe der Bundeswehr. In ihrem am Dienstag vorgestellten Jahresbericht mahnt Högl „absolute Transparenz“ an.

Die Kritikder Wehrbeauftragten entzündet sich daran, dass die KSK-Soldaten im

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