Interview - Brian Reeves, Sprecher von „Peace Now“, hält Amerikas neue Haltung zu Israels Siedlungspolitik für Wahlkampfeinmischung „Hindernis im Friedensprozess“

Von 
Judith Poppe
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Die Siedlung Shifot Rahil in der Westbank. Die USA sehen im israelischen Siedlungs-bau im Westjordanland keinen Verstoß gegen internationales Recht mehr. © dpa

Der Bau von Siedlungen auf besetztem palästinensischem Terrain durch Israel ist aus US-Sicht nicht länger völkerrechtswidrig. Nach dieser Kehrtwende in der US-Nahostpolitik äußert sich Brian Reeves, Leiter für Entwicklung und Außenbeziehungen bei der Organisation „Peace Now“, zu Konsequenzen für den Friedensprozess.

Herr Reeves, was war Ihr erster Gedanke, als Sie von Mike Pompeos

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