Rücküberweisungen - Migranten unterstützen mit ihrem Einkommen Verwandte in der Heimat / Jetzt lässt dieser Finanzfluss zunehmend nach Familien bangen um Hilfe wegen Corona-Krise

Von 
Gioia Forster, Martina Herzog
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Eliete Ringuissai (hinten, Mitte) steht mit Familienmitgliedern vor dem Haus seiner Stiefschwester. © Eliete Ringuissai/dpa

Seit Jahren schickt Eliete Ringuissai seiner Familie im südafrikanischen Mosambik Geld. Mal 100 Euro, mal 200 Euro, „immer so nach Bedarf, wer gerade Probleme hat“. Der 57-Jährige verdient deutlich mehr als seine Verwandten in der Heimat. Seit 40 Jahren arbeitet er als Chemiefacharbeiter in Eilenburg in Sachsen, seine Verwandten leben in einem der ärmsten Länder der Welt. Doch die Corona-Krise

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