Halle-Attentat - Angeklagter gibt bei Prozessauftakt krude Weltsicht zu Protokoll / Ziel des Anschlags war Synagoge

Der Gerichtssaal als Bühne

Von 
Fabian Albrecht
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Justizbeamte sichern den Prozess gegen den angeklagten Stephan B. (2.v.l., verdeckt) im Landgericht von Magdeburg. © dpa

Was am 9. Oktober in Halle geschehen ist, ist einigermaßen klar. Der rechtsextreme Attentäter von Halle filmte, wie er an der Tür der Synagoge scheiterte, er filmte wie er zunächst eine Frau und später einen jungen Mann erschoss. Das Ganze streamte er live ins Internet. „Es ist eine neue Dimension der Menschenverachtung, die durch diese Tat hier in Deutschland stattgefunden hat“, sagt Kai

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