Gesundheit - Bürger in Moskau meiden Medikamente aus inländischer Produktion – auch deshalb gibt es Vorbehalte gegen Impfstoff

Das Misstrauen ist sehr groß

Von 
Inna Hartwich
Lesedauer: 
Wenig Betrieb auf dem Roten Platz in diesen Corona-Zeiten. © dpa

Als die ersten Meldungen über die zunächst wenigen am neuartigen Coronavirus Erkrankten in Russland auftauchten, noch im Februar und März, wischte Irina Michajlowa die Gefahr beiseite. „In ein paar Monaten gibt’s eine Impfung, dann kehrt wieder Ruhe ein“, pflegte die ehemalige Kindergärtnerin aus Moskau zu sagen. Der strenge Lockdown, die monatelange „Selbstisolation“ in der Stadt, bei der die

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