Anschlag - Landeskriminalamt und Verfassungsschutz in der Defensive / Verdächtiger wurde noch am Tag der Tat observiert

Behörden verteidigen sich nach der Attacke in Dresden

Von 
Anne-Béatrice Clasmann, Jörg Schurig
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LKA-Präsident Petric Kleine bei der Pressekonferenz im sächsischen Innenministerium zum Vorgehen der Behörden bei dem tödlichen Messerangriff in Dresden. © dpa

Petric Kleine, Chef des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA), ist sich sicher: Die tödliche Messerattacke von Dresden, für die ein mutmaßlich islamistischer Syrer verantwortlich gemacht wird, hätte nur durch die Abschiebung des Mannes verhindert werden können. Versäumnisse der Sicherheitsbehörden sieht er nicht. Wie es zu der Attacke kommen konnte, obgleich der Tatverdächtige sogar am Tag des

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